Gymstick

26. Januar 2009 von Christoph Weigand  
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Der Gymstick ™

Ich war schon ziemlich auf den Gymstick gespannt. Die Abbildungen hatten mich neugierig gemacht.

Ein langer Stab mit Schlaufen, an dessen Ende jeweils ein Tube (elastischer Schlauch) mit weiterer Schlaufe befestigt ist.

Gymstick

Welche Übungen sind damit wohl möglich, wie fühlt er sich an, wie sieht er denn wirklich aus ?

Fragen, die neben der reinen Funktionalität eben auch über den Erfolg eines Produkts entscheiden, denn zum einen ‘isst das Auge mit’, zum anderen möchte man sich irgendwie auch mit dem benutzen Produkt identifizieren können, denn dann macht das Training gleich doppelt Spaß.
Gleich beim Auspacken des Pakets freute ich mich, denn der Gymstick liegt da nicht einfach so ‘drin, sondern wird in einer robusten, schön dicken Hülle (mit aufgedrucktem Gymstick-Logo) aus Nylon-Material geliefert.

Klettverschluß aufgemacht und da ist er:
In meinem Fall schwarz mit schwarzen Tubes und schwarzen, robusten Schlaufen und wiederum aufgedrucktem Gymstick-Logo.

Gymstick – das Äußere:

Der Gymstick sieht verdammt ‘cool’ aus – das gleich vorab.
Die Schlaufen können innerhalb von 30 Sekunden an den Enden des Stabes befestigt werden und fertig ist er, der Gymstick. Der Stab ist ca. 130 cm lang, besteht aus schönem, glatten Fiberglas und ist mit zwei satten Moos- gummigriffen umwickelt – fühlt sich genial an. Die Griffe sind dabei breit genug, um ein optimales Training mit unterschiedlichen Griffweiten zu gewährleisten (jeder Griff ist 30 cm breit).

Dem Gymstick liegt eine Broschüre mit 18 gut bebilderten Übungen bei, die für den Anfang ohne weiteres ausreichen und die bezüglich der Trainingsinhalte den kompletten Körper mit Übungen abdecken. Selbstverständlich habe ich gleich alle möglichen Übungen ausprobiert bzw. ausprobieren lassen und kann nur sagen:

Einfach genial !!!!

Egal, ob stehend, liegend, im Ausfallschritt, Vierfüßlerstand – die Variationsmöglichkeiten sind fast grenzenlos !

Zusätzlich kann der Gymstick neben den dargestellten Übungen problemlos mit dem Thera Band Türanker an der Tür befestigt werden und erweitert die Übungsvielfalt nochmals beträchtlich (dies vielleicht auch als kleine Anregung an das Gymstick-Team. Solche Übungen sollten unbeingt in die beiliegende, kleine Anleitung mit aufgenommen werden).

Sehr gut und unbedingt erwähnenswert ist auch die Tatsache, daß mittels Drehbewegung am Gymstick die Tubes am Stab aufgewickelt werden können und somit eine Erhöhung des Zugwiderstandes erreicht wird. Ein paar Drehungen und schon ist der Widerstand erhöht – optimale Belastungsdosierung in Sekundenschnelle – klasse ! Und trotzdem leidet der angenehme Zugwiderstand nicht qualitativ unter dem Aufrollen.

Mein Urteil über den Gymstick:

Für alle, die ihr Training mit Thera-Band Produkten gestalten, stellt der Gymstick eine optimale Variations- und Ergänzungsmöglichkeit dar.
Der Gymstick ist hochwertig verarbeitet, ein optischer sowie taktiler Leckerbissen und in seiner Funktionalität unschlagbar.
Neben Einsatzmöglichkeiten im Individualtraining und auf dem Fitnesssektor sollte er zur Grundausstattung jeder physiotherapeutischen Praxis gehören – bei uns werden so schnell wie möglich ein paar Exemplare bestellt.

Näher Informationen und Bezugsquellen sind unter www.gymstick.de zu finden.

Bild © und mit freundlicher Genehmigung von www.gymstick.de

Bestellmöglichkeiten Gymstick: Siehe Online-Shops Therapie und Fitness

letzte Aktualisierung: Gymstick

Buch: Fit mit dem Theraband

26. Januar 2009 von Christoph Weigand  
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Werbung (Link zu Amazon):

„Was kommt denn da mit der Post“ dachte ich mir, als ich das kleine Buchpaket auspackte.
Sieht eher wie ein Flyer oder eine Broschüre aus…
Also pellte ich das kleine Büchlein aus der Verpackungsfolie und war gespannt, was ich vorfinden würde. Beim Aufschlagen entdeckte ich das säuberlich verpackte, original TheraBand ® – ca. 150 cm lang, rot („mittlere Stärke“), für das man im Handel (dann aber einige cm länger) fast schon den Preis dieses Buches hinblättern muß.

Der Autor möchte – ganz zeitgemäß – mit einem täglich 8-minütigen Trainingsprogramm über 6 Wochen „einen straffen Body und neues Selbstbewußtsein“ vermitteln.

Nach einem kleinen Warm-up Programm folgen die Übungen für Beine-Po, Rücken-Brust und Schultern-Bauch wobei eine Aufteilung inklusive Variationsübungen in Woche 1-3 und 4-6 stattfindet. Pro Tag werden drei Übungen demonstriert, jeweils zwei Übungen zur Kräftigung und eine zur Dehnung/Entspannung. Die Übungsbeschreibungen sind sauber, die Bilder klar d.h., das Programm kann gut nachvollzogen werden
und ist nicht zu anspruchsvoll.

Leider gibt es keine Auswahlmöglichkeit bzgl. Der Bandstärke bei einer Bestellung und ich kann nicht sagen, ob immer das rote Band beigelegt wird.
Die Übungen im Buch werden mit einem grünen Band („stark“) demonstriert, auf dem Einband ist ein blaues Band („sehr stark“) zu sehen – vielleicht sollte dementsprechend noch im Buch erwähnt werden, daß es verschiedene Stärken gibt (nein, das weiß nicht jeder !)

Zwischendurch gibt der Autor Tipps zum Glücklichsein und Jungbleiben (Halleluja !), was meinen Geschmack selbstverständlich nicht trifft, aber die Übungsauswahl mit dem Band ist in Ordnung. Das kleine Buch passt in jede Tasche, dient als kurze Übungsanleitung und wenn man die
kleinen philosophischen Attacken ausblendet, sind die € 9,90 gut angelegt – Man kann sich aber auch ein Thera-Band ® für zwei Euro mehr kaufen. Hier liegt dann meist auch ein kleines Übungsprogramm bei.

Buch: Rückentraining mit dem Theraband

26. Januar 2009 von Christoph Weigand  
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Was mir dieses Buch sofort sympathisch macht, ist die Anmerkung des Autors, daß Rückentraining mehr ist, als nur ein Training der Rückenmuskulatur.

Hans-Dieter Kempf spricht in diesem Zusammenhang von einem komplexen Verspannungssystem bzw. Muskelschlingen und einem Gleichgewicht in diesen Systemen, das es zu erhalten bzw. aufzubauen gilt.

Um dem Leser seine Ausgangssituation zu verdeutlichen, werden eingangs Tests zur Kraftfähigkeit, Beweglichkeit und Koordination dargestellt. Eine durchaus sinnvolle Methodik, die vielen Interessenten die aktuellen Defizite veranschaulichen kann.

Nachfolgend werden Hinweise bezüglich der Trainingsgestaltung gegeben und eine Unterscheidung in

„Training für Einsteiger“ und „Training für Fortgeschrittene“ findet statt, wobei ein kurzer Überblick zur trainingsmethodischen Gestaltung hinsichtlich der Belastungsnormative gegeben wird.

Am Ende bzw. im Anhang finden sich kurze Erklärungen zu einzelnen Krankheitsbildern mit krankheitsbezogenem Übungsschwerpunkt, eine grafische Darstellung der wichtigsten Muskeln und Ihrer Funktion. Dieser Teil könnte für meinen Geschmack etwas weiter vorne platziert sein.

Im praktischen Teil des Buchs werden zuerst Übungen zum Aufwärmen beschrieben und dargestellt (leider auch nicht in jedem Buch zu finden), wobei zwischen Übungen mit Kleinhanteln, Fitness- bzw. Gymnastikball und Thera-Band® unterschieden wird.

Bei den Trainingsübungen wird die zu trainierende Muskulatur jeweils grafisch dargestellt, die einzelnen Übungen werden beschrieben und ergänzende, sinnvolle Übungshinweise gegeben.

Anders als es der Titel des Buches vermuten läßt, beginnt der Übungsteil mit 30 Seiten Übungen mit dem Fitness- bzw. Gymnastikball. Finde ich sehr gut, vermutet aber keiner. Ebenso wird über den Titel nicht ersichtlich, daß auch Übungen mit Kleinhanteln in das Programm aufgenommen wurden. Nach meiner Meinung würde sich diese Information aber durchaus positiv auf eine Kaufentscheidung der Interessenten auswirken, da hierdurch die Übungsvielfalt deutlich erhöht wird, ohne daß sich der Leser von einem unüberschaubaren Angebot erschlagen fühlt.

Die Übungen selbst sind insgesamt gut beschrieben und bebildert, setzen aber ein gewisses Maß an Bewegungserfahrung voraus, es kann also nicht schaden, wenn man vorher schon einige Einheiten in Wirbelsäulenkursen oder in der Physiotherapie belegt hat. Dem wirklich „blutigen Anfänger“ würde ich empfehlen, die Übungen anfangs von einem Trainer oder Therapeuten kontrollieren zu lassen.

Neben der Einzelauflistung von Übungen stellt der Autor auch kleine Übungsprogramme zusammen (mit Anweisungen für Wiederholungs- und Serienzahl bzw. Pausengestaltung) und unterteilt auch hier wieder in „Programme für Anfänger und Fortgeschrittene“. Außerdem sind Übungen für Dehnung und Mobilisation der wichtigsten Muskeln und Muskelgruppen zu finden.

Was mich etwas stört, ist das etwa zehnseitige Kapitel „Übungen mit der Trainingsbank“. Zum einen ist es sehr schwer, nähere Informationen zu diesem Gerät zu finden, zum anderen war ich sehr überrascht (als ich dann endlich eine Bestellmöglichkeit gefunden hatte), daß dieses nette Gerät

schlappe 456 € kosten soll. Da das Buch ein Training mit Kleingeräten vermitteln will und hierbei sicherlich auch der räumliche und finanzielle Aspekt besondere Beachtung finden soll, ist diese Kapitel definitiv fehl am Platze.

Diese kleine Kritik soll aber nichts an der generell positiven Bewertung des Buchs ändern. Hier stimmen Struktur, Inhalt und sicherlich auch der Preis von € 8,90.

Krankengymnastik Wiesbaden

26. Januar 2009 von Christoph Weigand  
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Krankengymnastik Wiesbaden

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Im Institut für ambulante Physiotherapie und Rehabilitation in der Schwalbacher Strasse 38 in Wiesbaden können Sie sich behandeln lassen.


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Das Leistungsspektrum umfaßt neben klassischer Krankengymnastik auch:

  • Manuelle Therapie
  • Massage
  • Wärmeanwendungen
  • Trainingstherapie (gerätegestützte Krankengymnastik – KGG)
  • Lasertherapie
  • Elektrotherapie und Ultraschall
  • Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP)

Das Rehazentrum befindet sich im Herzen von Wiesbaden mit direktem Zugang (barrierefrei) zum City-Parkhaus II. Parkplätze sind hier immer in ausreichender Menge vorhanden.
Busanbindungen finden Sie in unmittelbarer Nähe am Platz der deutschen Einheit bzw. in der Schwalbacher Strasse.

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Angebotene Formen der Krankengymnastik:

  • Krankengymnastik in Form von manueller Therapie
  • Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage
  • Krankengymnastik nach Bobath
  • Krankengymnastik nach Brunkow

Letzte Aktualisierung: – Krankengymnastik Wiesbaden

Massage Wiesbaden

26. Januar 2009 von Christoph Weigand  
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Medizinische Massagen in Wiesbaden

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Schwalbacher Strasse 38 / Cityparkhaus II

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Das Leistungsspektrum umfaßt neben klassischer Massage* auch:

Manuelle Therapie

  • Krankengymnastik
  • Wärmeanwendungen
  • Trainingstherapie (gerätegestützte Krankengymnastik – KGG)
  • Lasertherapie
  • Pulsierende Signaltherapie (PST)
  • Elektrotherapie und Ultraschall
  • Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP)

Das Institut befindet sich im Herzen von Wiesbaden mit direktem Zugang (barrierefrei) zum City-Parkhaus II. Parkplätze sind hier immer in ausreichender Menge vorhanden. Busanbindungen finden Sie in unmittelbarer Nähe am Platz der deutschen Einheit bzw. in der

Schwalbacher Strasse.

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  • Voll-Massage
  • Teil-Massage
  • Bindegewebs-Massage
  • Fußreflexzonen-Massage
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  • Entspannungs-Massage

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Letzte Aktualisierung: 16.01.2008 – Massage Wiesbaden