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	<title>Starker Rücken &#187; Bücher</title>
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	<description>Das Magazin zum Thema Rückenschmerzen</description>
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		<title>Buch: Fit mit dem Theraband</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 10:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Weigand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbung (Link zu Amazon): „Was kommt denn da mit der Post“ dachte ich mir, als ich das kleine Buchpaket auspackte. Sieht eher wie ein Flyer oder eine Brosch&#252;re aus&#8230; Also pellte ich das kleine B&#252;chlein aus der Verpackungsfolie und war gespannt, was ich vorfinden w&#252;rde. Beim Aufschlagen entdeckte ich das s&#228;uberlich verpackte, original TheraBand ® [...]<p><script type="text/javascript" src="http://static.ak.connect.facebook.com/js/api_lib/v0.4/FeatureLoader.js.php/de_DE"></script><script type="text/javascript">FB.init("acff12f0c8537dec7521b863c14d8431");</script><fb:fan profile_id="342755130867" stream="0" connections="0" logobar="0" width="300"></fb:fan><div style="font-size:8px; padding-left:10px"><a href="http://www.facebook.com/rueckenschmerzen">Starker R&uuml;cken</a> on Facebook</div></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbung (Link zu Amazon):</p>
<p>„Was kommt denn da mit der Post“ dachte ich mir, als ich das kleine Buchpaket auspackte.<br />
Sieht eher wie ein Flyer oder eine Brosch&#252;re aus&#8230;<br />
Also pellte ich das kleine B&#252;chlein aus der Verpackungsfolie und war gespannt, was ich vorfinden w&#252;rde. Beim Aufschlagen entdeckte ich das s&#228;uberlich verpackte, original TheraBand ® &#8211; ca. 150 cm lang, rot („mittlere St&#228;rke“), f&#252;r das man im Handel (dann aber einige cm l&#228;nger) fast schon den Preis dieses Buches hinbl&#228;ttern mu&#223;.</p>
<p>Der Autor m&#246;chte – ganz zeitgem&#228;&#223; – mit einem t&#228;glich 8-min&#252;tigen Trainingsprogramm &#252;ber 6 Wochen „einen straffen Body und neues Selbstbewu&#223;tsein“ vermitteln.</p>
<p>Nach einem kleinen Warm-up Programm folgen die &#220;bungen f&#252;r Beine-Po, R&#252;cken-Brust und Schultern-Bauch wobei eine Aufteilung inklusive Variations&#252;bungen in Woche 1-3 und 4-6 stattfindet. Pro Tag werden drei &#220;bungen demonstriert, jeweils zwei &#220;bungen zur Kr&#228;ftigung und eine zur Dehnung/Entspannung. Die &#220;bungsbeschreibungen sind sauber, die Bilder klar d.h., das Programm kann gut nachvollzogen werden<br />
und ist nicht zu anspruchsvoll.</p>
<p>Leider gibt es keine Auswahlm&#246;glichkeit bzgl. Der Bandst&#228;rke bei einer Bestellung und ich kann nicht sagen, ob immer das rote Band beigelegt wird.<br />
Die &#220;bungen im Buch werden mit einem gr&#252;nen Band („stark“) demonstriert, auf dem Einband ist ein blaues Band („sehr stark“) zu sehen – vielleicht sollte dementsprechend noch im Buch erw&#228;hnt werden, da&#223; es verschiedene St&#228;rken gibt (nein, das wei&#223; nicht jeder !)</p>
<p>Zwischendurch gibt der Autor Tipps zum Gl&#252;cklichsein und Jungbleiben (Halleluja !), was meinen Geschmack selbstverst&#228;ndlich nicht trifft, aber die &#220;bungsauswahl mit dem Band ist in Ordnung. Das kleine Buch passt in jede Tasche, dient als kurze &#220;bungsanleitung und wenn man die<br />
kleinen philosophischen Attacken ausblendet, sind die € 9,90 gut angelegt – Man kann sich aber auch ein <a title="Theraband Videos" href="http://www.starker-ruecken.com/eigene-uebungen/thera-band/">Thera-Band</a> ® f&#252;r zwei Euro mehr kaufen. Hier liegt dann meist auch ein kleines &#220;bungsprogramm bei.</p>
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		<title>Meine Meinung: Gr&#246;nemeyer &#8211; Mein R&#252;ckenbuch</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 10:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Weigand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zitat: „Betten und Gr&#228;ber fallen in dieselbe Kategorie. Kaum ein Teil des K&#246;rpers, der dadurch nicht gef&#228;hrdet w&#228;re“&#8230; Diese kleine Passage aus dem Buch von Prof. Dr. Gr&#246;nemeyer mu&#223;te ich einfach zitieren, denn an dieser Stelle spricht er bzw. ein Arzt aus dem 19. Jhdt. mir aus der Seele, weil ich aus eigener Erfahrung sagen [...]<p><script type="text/javascript" src="http://static.ak.connect.facebook.com/js/api_lib/v0.4/FeatureLoader.js.php/de_DE"></script><script type="text/javascript">FB.init("acff12f0c8537dec7521b863c14d8431");</script><fb:fan profile_id="342755130867" stream="0" connections="0" logobar="0" width="300"></fb:fan><div style="font-size:8px; padding-left:10px"><a href="http://www.facebook.com/rueckenschmerzen">Starker R&uuml;cken</a> on Facebook</div></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:</p>
<p>„Betten und Gr&#228;ber fallen in dieselbe Kategorie. Kaum ein Teil des K&#246;rpers, der dadurch nicht gef&#228;hrdet w&#228;re“&#8230;<br />
Diese kleine Passage aus dem Buch von Prof. Dr. Gr&#246;nemeyer mu&#223;te ich einfach zitieren, denn an dieser<br />
Stelle spricht er bzw. ein Arzt aus dem 19. Jhdt. mir aus der Seele, weil ich aus eigener Erfahrung sagen kann:</p>
<p>(Bett-)Ruhe und R&#252;ckenschmerzen sollten auf Dauer keine Beziehung eingehen !</p>
<p>Ich war recht gespannt auf das Buch, denn beim St&#246;bern in den Kundenrezensionen von Amazon konnte ich diesbez&#252;glich recht kontroverse Meinungen vorfinden.</p>
<p>„Tolles Buch – N&#252;tzliche Informationen – nichts neues – mit Vorsicht zu genie&#223;en“, ist hier zu lesen. Also, was kann der &#8211; sicherlich h&#228;ufig selbst betroffene &#8211; Leser erwarten ?</p>
<p>Prof. Gr&#246;nemeyer gibt einen evolution&#228;ren und geschichtlichen &#220;berblick bzgl. Der Entstehung des R&#252;ckenschmerzes, erkl&#228;rt die Anatomie, beschreibt die g&#228;ngigen Krankheitsbilder und zeigt &#228;rztliche bzw. therapeutische Behandlungsm&#246;glichkeiten auf.</p>
<p>Anschlie&#223;end gibt der Gr&#246;nemeyer-Test Auskunft &#252;ber den Zustand des R&#252;ckens. Hierbei werden Riskotyp (personenbezogene Faktoren), Haltung, Beweglichkeit, Kraft- und koordinative F&#228;higkeiten ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>&#220;ber das folgende Gr&#246;nemeyer-Bewegungsprogramm kann dann an der Kompensation der beim Test aufgewiesenen Defizite gearbeitet werden.</p>
<p>Den Abschlu&#223; bilden eine Risiko-Nutzen Beurteilung verschiedener Sportarten und – im Hinblick auf den nachgewiesenen Bewegungsmangel von Kindern – Bewegungsspiele f&#252;r Jung und Alt.</p>
<p>Das Buch ist sehr verst&#228;ndlich geschrieben und grafisch hervorragend gestaltet.</p>
<p>&#220;ber die anatomischen Abbildungen erh&#228;lt man einen sehr guten Eindruck &#252;ber den Aufbau der Wirbels&#228;ule und die verschiedenen Krankheitsbilder, die anschaulich beschrieben werden (endlich wei&#223; man, was die Diagnose auf dem &#220;berweisungsschein bedeutet&#8230;).</p>
<p>Der &#220;berblick &#252;ber &#228;rztliche und therapeutische Berufsgruppen bzw. Diagnose- und Behandlungsformen deckt das aktuelle Spektrum nicht ganz ab, kann aber durchaus als Orientierungs- und Einsch&#228;tzungshilfe im Dschungel der angebotenen Verfahren dienen. Als sinnvoll erschienen mir hierbei au&#223;erdem „Patientennavigationshilfen“ wie z. B.: „Wann sind welche bildgebenden Verfahren sinnvoll“, „Wann ist eine R&#252;ckenoperation sinnvoll“ oder „Gelenkbeschwerden – wie wird behandelt“.</p>
<p>Der Gr&#246;nemeyer-Test ist von jedem leicht nachzuvollziehen und wird vielen Interessenten ihr defizit&#228;res muskul&#228;r-motorisches Niveau verdeutlichen. Sicherlich hoffte Herr Gr&#246;nemeyer, mit diesem Test den Impuls zum Aufbruch zu setzen, was bestimmt in vielen F&#228;llen gelingen wird.</p>
<p>Das dargestellte Bewegungsprogramm ist f&#252;r meinen Geschmack etwas d&#252;rftig, kann aber ein guter Ausgangspunkt f&#252;r ein „bewegtes Leben“ sein – nach meiner Erfahrung f&#252;hrt ein zu umfangreiches Programm aber oftmals gerade bei Anf&#228;ngern zu oberfl&#228;chlichem Training, Einschleichen von Fehlern und Demotivation. Trotzdem k&#246;nnte dieser Teil des Buches gern etwas umfangreicher gestaltet sein.</p>
<p>Sehr gut finde ich den &#8211; wenn auch knapp gehaltenen &#8211; Appell an Eltern, Ihren Nachwuchs zu Bewegung und Spiel zu animieren &#8211; in diese Richtung m&#252;&#223;te von allen privaten und &#246;ffentlichen Stellen generell viel mehr gearbeitet werden.</p>
<p>Diejenigen, die sich lange und ausf&#252;hrlich mit ihren R&#252;ckenbeschwerden auseinandergesetzt haben, wird dieses Buch nicht zu neuen Erkenntnissen f&#252;hren, denn viele haben im Laufe der Zeit einen diagnostisch-therapeutischen Marathon bew&#228;ltigt, durch den sie meist bestens informiert sind.</p>
<p>Mir (als ebensolchem alten Hasen) hat das Buch trotzdem sehr gut gefallen. Es vermittelt neben einer F&#252;lle von Informationen (und wirklich sehr guten Abbildungen) eine positive Aufbruchstimmung und ist f&#252;r die viele R&#252;ckenpatienten mit Sicherheit eine M&#246;glichkeit, sich im privaten Rahmen mit ihrem Beschwerdebild auseinanderzusetzen.</p>
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		<title>Buch: R&#252;ckenschmerzen ganzheitlich behandeln</title>
		<link>http://www.starker-ruecken.com/ruega/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 10:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Weigand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorab eine pers&#246;nliche Anmerkung: Warum sind in diesem Buch bis auf den Autor und den „Mann ohne Kopf“ eigentlich nur Frauen abgebildet ? Ist die Zielgruppe ausschlie&#223;lich weiblich oder traut der Autor M&#228;nnern nicht zu, sich den kausalen Zusammenhang „Psyche (Emotionen) und R&#252;ckenschmerzen“ einzugestehen. Ich bin mir dieses Zusammenhangs durchaus bewu&#223;t und viele andere M&#228;nner [...]<p><script type="text/javascript" src="http://static.ak.connect.facebook.com/js/api_lib/v0.4/FeatureLoader.js.php/de_DE"></script><script type="text/javascript">FB.init("acff12f0c8537dec7521b863c14d8431");</script><fb:fan profile_id="342755130867" stream="0" connections="0" logobar="0" width="300"></fb:fan><div style="font-size:8px; padding-left:10px"><a href="http://www.facebook.com/rueckenschmerzen">Starker R&uuml;cken</a> on Facebook</div></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab eine pers&#246;nliche Anmerkung:<br />
Warum sind in diesem Buch bis auf den Autor und den „Mann ohne Kopf“ eigentlich nur Frauen abgebildet ?<br />
Ist die Zielgruppe ausschlie&#223;lich weiblich oder traut der Autor M&#228;nnern nicht zu, sich den kausalen Zusammenhang „Psyche (Emotionen) und R&#252;ckenschmerzen“ einzugestehen. Ich bin mir dieses Zusammenhangs durchaus bewu&#223;t und viele andere M&#228;nner mit Sicherheit ebenso.</p>
<p>Werbung (Link zu Amazon):</p>
<p>Trotzdem freue ich mich &#252;ber das in sch&#246;nen Pastellt&#246;nen gehaltene Werk, in dem nette junge Damen mich aus unterschiedlichsten Positionen anl&#228;cheln !</p>
<p>Leitgedanke diese Buches ist der ganzheitliche Ansatz bei der Auseinandersetzung mit dem R&#252;ckenschmerz.<br />
Der Autor reduziert den R&#252;ckenschmerz nicht in klassischer Weise auf „biomechanische Ursache im Bereich LWS, HWS etc. und entsprechende Schmerzreaktion“, sondern veranschaulicht die vielf&#228;ltigen Mechanismen, die zu einer Schmerzsituation f&#252;hren k&#246;nnen. In diesem Zusammenhang wird unter anderem das bio-psycho-soziale Modell zur Entstehung von R&#252;ckenschmerzen vorgestellt.<br />
Neben anatomischen Abbildungen werden anfangs gute Erkl&#228;rungen zu der Funktion von Bandapparat und Muskulatur gegeben. Hier allerdings nicht rein wissenschaftlich, sondern im Stile von „was passiert eigentlich an meiner Wirbels&#228;ule, wenn ich den ganzen Tag sitze und warum ist Bewegung wichtig (gut erkl&#228;rt !)“.<br />
Um einen positiven Hintergrund f&#252;r die ganzheitliche Betrachtung des R&#252;ckenschmerzes aufzubauen, erfolgt eine begriffliche Kl&#228;rung des Wortes „psychisch“ im Zusammenhang mit der Schmerzsymptomatik. Psychisch hei&#223;t nicht „verr&#252;ckt“ – vielmehr wird hier die seelisch-emotionale Komponente des Schmerzes angesprochen (danke !) und der R&#252;cken als Antenne und Spiegelbild der Befindlichkeit dargestellt.<br />
Der Autor klassifiziert bestimmte Warnzeichen f&#252;r R&#252;ckenschmerzen, erl&#228;utert Untersuchungsmethoden, Behandlungen und z&#228;hlt Medikamente f&#252;r die Selbstbehandlung auf (nichts au&#223;ergew&#246;hnliches: Aspirin, Paracetamol, Ibuprofen &amp; Co.). Sehr interessant sind aber die hom&#246;opathischen Empfehlungen zur Behandlung. Es gibt Tests bzgl. der Neigung zu chronischen R&#252;ckenschmerzen und der Bedeutung des Faktors<br />
„Angst“. Zur Behandlung von R&#252;ckenschmerzen wird au&#223;erdem ein multimodales Therapiekonzept vorgestellt, das in drei Steps zur Schmerzfreiheit f&#252;hren soll. Step 3 in diesem Konzept ist gleichzeitig auch der Praxisteil des Buches, der aus Muskeltests, Energie&#252;bungen f&#252;r die Meridiane und heileurythmischen &#220;bungen besteht.</p>
<p>Die ersten 40 Seiten des Buches mit Erl&#228;rungsmodellen zur Entstehung des R&#252;ckenschmerzes und die verst&#228;ndliche Darstellung des bio-psycho-sozialen Modells haben mir sehr gut gefallen. Das multimodale Therapiekonzept ist mir zu oberfl&#228;chlich.</p>
<p>Stelle ich mir vor, da&#223; ich mir in einer intensiven Schmerzsituation dieses Buch zur Hand nehme, und lese, ich solle positiv denken, lachen und gl&#252;cklich sein und dann meine Beschwerden mit hom&#246;opathischen Mitteln und Salben selbst behandeln, dann kann ich nur sagen: „Ich m&#246;chte an dieser Stelle Zweifel bez&#252;glich der Wirksamkeit anmelden“.</p>
<p>Also eher nichts f&#252;r die Anfangsphase einer von unvorstellbaren Schmerzen begleiteten „Bandscheibengeschichte“.</p>
<p>Als ganzheitliches therapeutisches Konzept bei Verspannungsschmerzen und milderen Symptomen kann das Buch aber ohne weiteres gute Ans&#228;tze vermitteln.</p>
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		<title>Buch: R&#252;ckentraining mit dem Theraband</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Weigand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was mir dieses Buch sofort sympathisch macht, ist die Anmerkung des Autors, da&#223; R&#252;ckentraining mehr ist, als nur ein Training der R&#252;ckenmuskulatur. Hans-Dieter Kempf spricht in diesem Zusammenhang von einem komplexen Verspannungssystem bzw. Muskelschlingen und einem Gleichgewicht in diesen Systemen, das es zu erhalten bzw. aufzubauen gilt. Um dem Leser seine Ausgangssituation zu verdeutlichen, werden [...]<p><script type="text/javascript" src="http://static.ak.connect.facebook.com/js/api_lib/v0.4/FeatureLoader.js.php/de_DE"></script><script type="text/javascript">FB.init("acff12f0c8537dec7521b863c14d8431");</script><fb:fan profile_id="342755130867" stream="0" connections="0" logobar="0" width="300"></fb:fan><div style="font-size:8px; padding-left:10px"><a href="http://www.facebook.com/rueckenschmerzen">Starker R&uuml;cken</a> on Facebook</div></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir dieses Buch sofort sympathisch macht, ist die Anmerkung des Autors, da&#223; <a title="R&#252;ckentraining im Listenformat" href="http://www.starker-ruecken.com/rueckenuebungen/rueckentraining/">R&#252;ckentraining</a> mehr ist, als nur ein Training der R&#252;ckenmuskulatur.</p>
<p>Hans-Dieter Kempf spricht in diesem Zusammenhang von einem komplexen Verspannungssystem bzw. Muskelschlingen und einem Gleichgewicht in diesen Systemen, das es zu erhalten bzw. aufzubauen gilt.</p>
<p>Um dem Leser seine Ausgangssituation zu verdeutlichen, werden eingangs Tests zur Kraftf&#228;higkeit, Beweglichkeit und Koordination dargestellt. Eine durchaus sinnvolle Methodik, die vielen Interessenten die aktuellen Defizite veranschaulichen kann.</p>
<p>Nachfolgend werden Hinweise bez&#252;glich der Trainingsgestaltung gegeben und eine Unterscheidung in</p>
<p>„Training f&#252;r Einsteiger“ und „Training f&#252;r Fortgeschrittene“ findet statt, wobei ein kurzer &#220;berblick zur trainingsmethodischen Gestaltung hinsichtlich der Belastungsnormative gegeben wird.</p>
<p>Am Ende bzw. im Anhang finden sich kurze Erkl&#228;rungen zu einzelnen Krankheitsbildern mit krankheitsbezogenem &#220;bungsschwerpunkt, eine grafische Darstellung der wichtigsten Muskeln und Ihrer Funktion. Dieser Teil k&#246;nnte f&#252;r meinen Geschmack etwas weiter vorne platziert sein.</p>
<p>Im praktischen Teil des Buchs werden zuerst &#220;bungen zum Aufw&#228;rmen beschrieben und dargestellt (leider auch nicht in jedem Buch zu finden), wobei zwischen &#220;bungen mit Kleinhanteln, Fitness- bzw. Gymnastikball und <a href="http://www.starker-ruecken.com/eigene-uebungen/thera-band/">Thera-Band</a>® unterschieden wird.</p>
<p>Bei den Trainings&#252;bungen wird die zu trainierende Muskulatur jeweils grafisch dargestellt, die einzelnen &#220;bungen werden beschrieben und erg&#228;nzende, sinnvolle &#220;bungshinweise gegeben.</p>
<p>Anders als es der Titel des Buches vermuten l&#228;&#223;t, beginnt der &#220;bungsteil mit 30 Seiten &#220;bungen mit dem Fitness- bzw. <a title="&#220;bungen Gymnastikball" href="http://www.starker-ruecken.com/eigene-uebungen/uebungen-mit-ball/">Gymnastikball</a>. Finde ich sehr gut, vermutet aber keiner. Ebenso wird &#252;ber den Titel nicht ersichtlich, da&#223; auch &#220;bungen mit Kleinhanteln in das Programm aufgenommen wurden. Nach meiner Meinung w&#252;rde sich diese Information aber durchaus positiv auf eine Kaufentscheidung der Interessenten auswirken, da hierdurch die &#220;bungsvielfalt deutlich erh&#246;ht wird, ohne da&#223; sich der Leser von einem un&#252;berschaubaren Angebot erschlagen f&#252;hlt.</p>
<p>Die &#220;bungen selbst sind insgesamt gut beschrieben und bebildert, setzen aber ein gewisses Ma&#223; an Bewegungserfahrung voraus, es kann also nicht schaden, wenn man vorher schon einige Einheiten in Wirbels&#228;ulenkursen oder in der <a title="Krankengymnastikpraxis in Wiesbaden" href="http://www.starker-ruecken.com/krankengymnastik-wiesbaden/">Physiotherapie</a> belegt hat. Dem wirklich „blutigen Anf&#228;nger“ w&#252;rde ich empfehlen, die &#220;bungen anfangs von einem Trainer oder Therapeuten kontrollieren zu lassen.</p>
<p>Neben der Einzelauflistung von &#220;bungen stellt der Autor auch kleine &#220;bungsprogramme zusammen (mit Anweisungen f&#252;r Wiederholungs- und Serienzahl bzw. Pausengestaltung) und unterteilt auch hier wieder in „Programme f&#252;r Anf&#228;nger und Fortgeschrittene“. Au&#223;erdem sind &#220;bungen f&#252;r Dehnung und Mobilisation der wichtigsten Muskeln und Muskelgruppen zu finden.</p>
<p>Was mich etwas st&#246;rt, ist das etwa zehnseitige Kapitel „&#220;bungen mit der Trainingsbank“. Zum einen ist es sehr schwer, n&#228;here Informationen zu diesem Ger&#228;t zu finden, zum anderen war ich sehr &#252;berrascht (als ich dann endlich eine Bestellm&#246;glichkeit gefunden hatte), da&#223; dieses nette Ger&#228;t</p>
<p>schlappe 456 € kosten soll. Da das Buch ein Training mit Kleinger&#228;ten vermitteln will und hierbei sicherlich auch der r&#228;umliche und finanzielle Aspekt besondere Beachtung finden soll, ist diese Kapitel definitiv fehl am Platze.</p>
<p>Diese kleine Kritik soll aber nichts an der generell positiven Bewertung des Buchs &#228;ndern. Hier stimmen Struktur, Inhalt und sicherlich auch der Preis von € 8,90.</p>
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