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TV-Tipp: Rückenschmerzen bei Arte

26. Juni 2007 von Christoph Weigand  
Abgelegt unter: Bandscheiben, Rückenschmerzen

Wie versprochen, nochmals die Erinnerung:

Heute, 26.06.2007, ab 20:40, Arte:

Wenn der Rücken schmerzt.

Viel Spaß ;-)

Kommentare:

3 Kommentare zu “TV-Tipp: Rückenschmerzen bei Arte”
    • Ale sagt:

      Hallo aus Wien, Österreich!

      Ich habe diese 2 Dokumentation über die Rückenschule in Berlin und das allgemeine Thema (Kinder-) Bewegung als sehr interessant empfunden, auch wenn vielleicht die Erwartungen mancher Zuseher, neue Lösungs- und Therapieansätze zu finden, nicht (so ganz) erfüllt wurde.

      Daher möchte ich heute endlich meinem inneren Antrieb nachkommen, und ein paar Tipps aus meiner eigenen Bandscheiben-Vorfall-Geschichte weiterreichen. iese will ich nach und nach in den nächsten Tagen und Wochen ergänzen – ich habe nämlich schon so vieles ausprobiert, daß ich mich gar nicht mehr adhoc an ALLE guten Dinge errinnern kann :-) .

      Bei mir wurde am 19.3.2007 ein doppelter BSV (L5/S1 – 1cm rechtsseitig ausgetreten; L4/L5 0,5cm mittig) via MRT diagnostiziert. Auf den Termin musste ich fast 1 Monat warten, obwohl ich etwa 10 Institute telefonisch konsultiert hatte, um rascher Gewißheit zu erlangen. Denn nachdem sich seit dem 25.9.2006 schleichend, aber sicher, meine Schmerzen im oberen, rechten Gesäßmuskel-Bereich verschlimmert hatten, und schließlich Mitte Februar bis Anfang März immer unerträglicher wurden, konnte ich nicht mehr selbst leugnen, daß es vielleicht doch ein BSV ist, der mich da ereilt hatte. Diese leichtfertig und wie in einem Ratespiel dahingeplapperte Meinung von 2 Ärzten, die mich – wie meist üblich – weder ordentlich untersuchten, noch mir zuhörten, hatte mich im November 2006 doch sehr gewundert, obwohl ich damals bereits leichte Ausstrahlungsschmerzen ins rechte Bein (Rückseite Oberschenkel, kniekehle, Unterschenkel) hatte. Da keine Medikamente ansprachen (Voltaren, Brufen, Parkemed, Kratalgin..), stieg ich mithilfe eines Akupunkteurs (ja, ich wendete mich bald (Anfang März 2007) ab von der Schulmedizin (und nahm mir – ebenfalls privat – einen Osteopathen zur Hand), da z.B. auch ein Neurochirurg im Krankenhaus 1030 Wien nichts Besseres zu tun hatte, als sofort und – ernsthaft! – blutrünstig geifernd mit dem Messer/Skalpell zu drohen) auf Tramal 100g um, und das half ein bisschen besser, neben den sehr starken Schmerzen v.a. auch das stundenlange Wachsein Nacht für Nacht zu überstehen. Nachts sah ich meist fern, sass konsequent mit 2 Rückenpolstern gerade auf einem alten Holzsessel (nur nicht auf weichen autositzen oder Couchen sitzen, das ist auch heute noch zum Teil die Hölle für mich), und lenkte mich so ab, begann damals auch, jeden Tag auf jeden Fall 1 Kanne Kamillentee zu trinken (entzündungshemmend!). Und damals bemerkte ich auch, dass die harte Matratze in meinem Gästezimmer und v.a. das am-Bauch-liegen (gerade!) mir Linderung verschaffte, ebenso das 1-2-Minuten-durchgestreckt-aufrecht-auf-der-Klobrille-sitzen (ja, ich gebe es ja zu, ich bin ein Sitzpinkler! ;-) ). Das Liegen am Rücken verschuf mir – egal ob Bett, Boden etc. – hingegen nur noch ärgere Schmerzen, und auch die angeblich für alle so gute L-förmige Stufenlagerung; selbst heute ist sie noch nicht das Gelbe vom Ei für mich.
      Seit 2 Wochen gehe ich in Breuss-Massage und lasse mich mit der Dorn-Methode behandeln, und es gibt Fortschritte.
      Auch die vor 5 Wochen von einem BSV-”Kollegen” dankenswerterweise mir mitgeteilten Tipps und Aussagen kann ich mittlerweil mehr denn je bestätigen, also: Es dauert länger, aber sie werden sehen, es wird ein stetiges bergauf geben.
      Vergessen Sie nicht genau zu beobachten, wann es bergauf geht und wanns
      wieder ein bisserl runter geht. Dann erkennen sie was Ihnen tut gut und was
      nicht! Damit meine ich auch Ihre Gedankenwelt! Daher: Vergessen Sie das
      “Schlau machen nicht! Lesen Sie entsprechende Literatur.

      Ja, und dann nicht zu vergessen: 1 (nicht schmerzhaft!) heißer Thermofor auf den betroffenen Wirbel- und v.a. Muskelstellen wirkt Wunder bei mir, beruhigt, auch verwende ich ca. 1x pro Woche oder je nach Bedarf auch öfter 1 Cayenne-Pfeffer-Wärmepflaster (Hansaplast). Die Feuchtigkeit des Thermofors tut zusätzlich sehr gut. Drauf kam ich, als mein Suuuuuuuuuper-Akupunkteur in Wien mich das erste Mal moxte – am nächsten Tag ging es mir deutlich besser. Er hatte mir zwar auch Sexverbot “verschrieben”, um die Energie im gebrauchten bereich zu behalten, aber ich hielt mich bald nicht mehr daran. Ich kann auch nicht definitiv jetzt schon sagen, dass Sex schlecht für mich ist. Klar ist das Gewebe gereizt danach, aber es ist auch wichtig, Energie zu kanalisieren, grad den Fluß anzuregen, ES laufen zu lassen im Fluß des Lebens, loszulassen, zu relaxen.

      Und nochwas: Selbst leicht einmassieren 2-3x täglich mit Johannniskrautöl! Finger weg von Alk (am Besten GANZ), von Süssem, von Spätem-Essen!!!!!

      Das nächste Mal erzähle ich von meinen BSV-Erfahrungen bzgl. Schamanismus undundund….,

      ciao, Ale

    • Hi Ale,
      wow – lange Story.
      Vielleicht sollten wir Deine nächsten Kommentare in separaten, eigenständigen Beiträgen verbloggen ;-)

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