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Training mit dem BOSU

Das Trainingsgerät ist mir zwar “optisch schon begegnet”, allerdings wußte ich bisher nicht, wie der Halbball genannt wird.

Bosu (Seite des Herstellers) ist also der Name, wobei BOSU für “Both Sides Utilized” steht – beide Seiten können also für das (Rücken-)Training verwendet werden. Das Gerät erinnert an einen überdimensionierten Therapiekreisel, wobei der BOSU eine deutlich höhere Übungsvielfalt ermöglicht.
Im Prinzip wurde ein herkömmlicher Gymnastikball in der Mitte “durchgeschnitten” und auf eine stabile Plattform aufgesetzt.

Auf bosufitness (absolute Empfehlung) stehen zahlreiche Videos zur Verfügung, die aber leider nicht hier in diesem Beitrag eingebunden werden können, deshalb ein Einblick in das BOSU-Training bei YouTube (empfehlenswert auch die komplette Kategorie bosufitness a.a.O.).

Unbedingt ansehen – das Teil rockt ! Übungen nicht nachmachen !

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Auch mit Theraband und Gymstick kann ich mir da ganz abgefahrene Übungskombinationen vorstellen ;-)

Die Übungen in den Videos stellen wie immer keine Aufforderung zur Eigenbehandlung bei Erkrankungen dar und sind kein Therapieersatz. Vor Übungsbeginn grundsätzlich einen Arzt aufsuchen.

Bei Amazon kann der BOSU übrigens für ~150 – 160 € erworben werden (wahrscheinlich auch bei anderen Online-Shops, hab’ aber noch nicht geschaut).

Kommentare:

2 Kommentare zu “Training mit dem BOSU”

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    2. [...] (Klein-)Trainingsmitteln geoutet. Egal ob es sich dabei um Thera-Band, Gymstick, Thera-Tubes, Bosu oder Gymnastikball handelt – aus meiner Sicht kann mit “Kleingeräten” ein [...]



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