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Offenes MRT

Nicht jeder kann sich mit dem Gedanken anfreunden, anläßlich einer MRT-Diagnostik der Wirbelsäule (oder anderer Körperteile) in eine enge Röhre verfrachtet zu werden. Für viele Personen ist allein die Vorstellung der räumlichen Enge eine absolute Horrorvision.

Aber nicht nur “klaustrophobische Gründe” mögen die Entscheidung für ein offenes MRT als diagnostisches Mittel der Wahl beeinflussen.
Oftmals treten Beschwerden eben nicht in der liegenden Position auf, sondern äußern sich ausschließlich bzw. bevorzugt stehend, sitzend oder bei bestimmten Belastungen.
In diesen Fällen ermöglicht die technische Entwicklung mittlerweile, MRT-Aufnahmen in genau diesen Positionen durchzuführen.

Eine umfangreiche Zusammenstellung für offene MRT-Geräte (inkl. technischer Details und Hinweisen bzgl. der Kostenübernahme durch die KV) findet sich auf diebandscheibe.de (Gruß an Ralf und Adelheid ;-) )

Kommentare:

Ein Kommentar zu “Offenes MRT”

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    1. [...] Kernspin-Diagnostik nicht in der “herkömmlichen Röhre”, sondern in einem offenen MRT durchzuführen. Ich kam bisher noch nicht in der “Genuß” einer derartigen [...]



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