“Naturheilkunde” bei Rückenschmerzen im 19. Jahrhundert
31. August 2007 von Christoph Weigand
Abgelegt unter: Bandscheiben, Kurioses, Medizin, Rückenschmerzen
Kennt Ihr Dr. Ernst Freiherr von Bibra ?
Der Mann lebte im 19. Jhdt und scheint allerlei “naturheilkundliche” Experimente zur Bekämpfung seiner Rückenschmerzen durchgeführt zu haben:
An anderer Stelle schreibt er von plötzlicher Heiterkeit oder einer weiteren Wirkung: “Das Haschisch macht trefflich Appetit. Mitten unter den plastischen Gebilden meines Tuches . . . verspeiste ich mächtige Portionen kalte Küche.” Seine Rückenschmerzen waren nach dem Abklingen des Rausches wie verflogen. mainpost.de
Wer mehr über den ambitionierten Forscher in Erfahrung bringen möchte, kann sich in der Mainpost informieren.
Konsequenz: Reha in Holland ?
Abbildung: Wikipedia – Copyright verfallen






Cannabis gegen Schmerzen – immer wieder Thema; und warum nicht, wenn es richtig dosiert würde? Ich hab in einem Buch über Querschnittlähmung (weiß nicht mehr welches, ist schon ein paar Jahre her) gelesen, dass es in den Paraplegie-Stationen nicht unüblich und stillschweigend geduldet wird, dass manche Patienten dort ihre Joints rauchen, weil andere Medikamente nicht gut wirken.
Hier gibts auch ein Bericht zu Cannabis bei Multipler Sklerose
Einen Tag voller Wohlerleben
Nora
Es gibt für diese Patienten übrigens bei bfarm.de (Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit) Hinweise zur Beantragung einer Ausnahmegenehmigung nach § 3 Abs. 2 BtMG zur therapeutischen Verwendung von Cannabisextrakt.