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Nahrungsergänzungsmittel im Sport

15. Juli 2009 von Christoph Weigand  
Abgelegt unter: Produkte, Sportliches

Viele Sportler greifen neben ihrer normalen Ernährung zu Nahrungsergänzungsmitteln, weil sie der Meinung sind, mit bestimmten Präparaten ein paar Prozent Mehrleistung aus ihrem Körper herauskitzeln zu können.
Unabhängig vom Eintreten des gewünschten leistungssteigernden Effekts bzw. der generellen Notwendigkeit einer Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln, besteht dabei die Gefahr, über verunreinigte Produkte plötzlich mit einem positiven Dopingbefund konfrontiert zu werden, da Nahrungsergänzungsmittel ggf. im Produktionsprozess Stationen durchlaufen könnten, die auch an der Produktion von z.B. anabolen Steroiden beteiligt sind. So käme es dann zu einer Verunreinigung eines vermeintlich “sauberen” Präparats mit verbotenen Substanzen.

Vor diesem Hintergrund hat der Olympiastützpunkt Rheinland in der Kölner Liste® Informationen zu zahlreichen Nahrungsergänzungsmittel gesammelt und stellt diese auf einer Serviceplattform zur Verfügung.

Via Ärztezeitung.

Weiterführende Links:

Nahrungsergänzungsmittel generell:

Kommentare:

Ein Kommentar zu “Nahrungsergänzungsmittel im Sport”
    • Georg sagt:

      Man sollte auch nicht vergessen, dass der Organismus eines Sportlers ganz andere Supplemente benötigt als der eines “Otto-Normalverbrauchers”. Unter den qualitativen Nahrungsmittelergänzungen (benefit4 und co) gibt es teilweise auch extra Präparate für Sportler, die somit gezielt bestimmte Vitamine und Mineralstoffe zugeführt bekommen. so brauchen sie dann im Normalfall auch keine weiteren Präparate, sodass es nicht zu weiteren “Doping-Alam-Fällen” kommen kann.

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