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Lachyoga gegen Rückenschmerzen ?

24. November 2008 von Christoph Weigand  
Abgelegt unter: Bandscheiben, Kurioses, Rückenschmerzen

Auf verschiedenen Nachrichtenportalen war kürzlich die Meldung zu finden, daß an der Uni Münster derzeit der Trainingseffekt von Lachyoga im Rahmen einer Examensarbeit untersucht wird. Unter dem Arbeitstitel “Bei Rückenschmerzen Lach-Yoga?” soll herausgefunden werden, ob Lach-Yoga sich ähnlich (oder als Ergänzung?) wie Krankengymnastik oder sportliche Aktivitäten positiv auf die stabilisierende (Rumpf-)Muskulatur auswirken kann (weitere Details bitte der oben verlinkten Meldung entnehmen).

Unten ein Link zu einem Video, in dem nicht nur gelacht wird, sondern auch die Hintergründe etwas erläutert werden (englisch).

Lachyoga

Ok, mag sein, daß es hilft, ist aber nicht mein Ding – mir reicht ein Sonntagslächeln ;-)

Kommentare:

Ein Kommentar zu “Lachyoga gegen Rückenschmerzen ?”
    • Fürst Ingrid sagt:

      Habe laut Ärzte Morbus Bechterew, Fibromyalgie, Polyarthrose, leichte beidseitige Hüftdysplasie, bereits mehrfach Arthrothesen (Knie, Kiefer..)

      Selber aktiv sein ist die Devise:
      viel Bewegung, tägliche Gymnastik und Atemübungen, gesunde Ernährung, kognitive Umstrukturierung, Tagebuch der positiven Dinge, Reha, “nicht unterkriegen lassen, immer wieder neu beginnen, immer wieder auf zu stehen”, Lachyoga, Schlafyofa, Fantasiegeschichten zur Entspannung, Wärmeanwendungen, spezielle Kräutertees, für die Knie Topfenwickel und Eiswickel, Fangopackungen, Massagen, kontrolliertes Fitnesstraining, Elektrotherapie:
      Gesunder Sport: Rad fahren, spazieren gehen, Rücken schwimmen,Wassergymnastik, Walking,Setzen Sie Prioritäten
      Das Setzen von Prioritäten und ein entsprechendes Zeitmanagement tragen dazu bei, Alltagsstress abzubauen und eine positive Sichtweise einzunehmen.
      Fragen Sie sich selbst, was wichtig ist
      Erkennen Sie, was nicht wirklich von Bedeutung ist
      Wenn Sie der Meinung sind zu viel zu tun, prüfen Sie, wo Sie sich zurücknehmen können
      Lernen Sie, auch einmal “Nein” zu sagen
      Nehmen Sie schwere Aufgaben dann in Angriff, wenn Sie die meiste Energie oder Unterstützung haben
      Scheuen Sie sich nicht, andere um Hilfe zu bitten
      Lernen Sie Ihre Grenzen kennen
      Planen Sie für jeden Tag Zeit für sich und die Dinge, die Sie gerne tun, ein

      Liebe Grüße,
      Ingrid Fürst,
      DGKS, Ernährungs- und Gesundheitsberaterin, Lachyogalehrerin, Validations-gruppenleiterin

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