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Kebap oder Kebab ?

28. Oktober 2008 von Christoph Weigand  
Abgelegt unter: Off Topic, Produkte

Egal, wie’s geschrieben wird, bei einem Beutezug im örtlichen Supermarkt gelang es mir eben, im Tiefkühlregal ein neues Frosta-Produkt zu reissen.

Die Kebap Pfanne schmeckt richtig “schön türkisch”. Ordentlich Fleisch, gut gewürzt, nur etwas mehr Gemüse könnte drin sein. Ob die korrekte Schreibweise aber Kebab oder Kebap lautet, kann ich auch nach längerer Suche nicht verbindlich feststellen. Duden sagt Kebab, Wikipedia dekliniert vor sich hin und leitet von Kebap auf Kebab weiter.

Wie auch immer – die Pfanne mit “gegrilltem oder gebratenem Fleisch” schmeckt wirklich gut ;-)

Kebab oder Kebap

Kommentare:

12 Kommentare zu “Kebap oder Kebab ?”
    • Pebbles sagt:

      Bei solchen Fertigprodukten bin ich immer etwas skeptisch. Meistens kommen die geschmacklich so überhaupt nicht an das Original vom Stand ran. Ich bevorzuge das definitiv frisch von der Bude.

    • Patrick sagt:

      Also ich stehe auf Fertigprodukte wie man das schlussendlich schreibt ist doch egal hauptsache es schmeckt ;)

    • Peter sagt:

      Bei meiner Stamm-Bude steht Kebab und auch sonst meine ich, ist es mir mit p noch nicht aufgefallen.

      Mit Fertiggerichten kann ich selbst allerdings auch nicht viel Anfangen.

    • Dennis sagt:

      Das ist aber ein Frosta-Fertiggericht, die schmecken immer sensationell gut, da keine Geschmacksverstärker, Aromen etc. verwendet wurden.

      Bei uns im Büro gab es heute auch Frosta Landhaus-Pfanne. Soooo genial!!

    • Roland sagt:

      Moin!

      Egal wie gut das Fertigfutter schmeckt, in ‘ner Dönerbude ist die Atmosphre einfach immer anders als in der heimischen Küche. Dazu gehört das freundliche Grinsen des Mannes mit dem Messer und die Frage “mit Scharf oder ohne” (Scharf hier bewußt groß geschrieben!) … obwohl er meine Wünsche genau kennt. Das Duzen, die Cola direkt aus der Dose oder Flasche … das ist einfach etwas anderes.
      Andererseits käme ich nie auf die Idee, mir in ‘ner Dönerbude ‘n Glas Wein einschenken zu lassen … zu Hause geht das schon :-)

      Roland

    • Absolut richtig, Roland
      Döner-Bude -> unersetzlich :-)

    • Au weia – ich hab noch nie sowas gegessen, weder TK noch Dönerbude…

    • Roland sagt:

      hey, du versäumst ‘was … frisch gebackenes Brot aus’ Ofen, noch dampfend, dazu nicht zu viel Fleisch, Rest Salat, darüber ‘ne leckere Sauße … probier mal … aber nix anziehen, was sich schlecht reinigen läßt. Wie beim allen Gerichten, die mit den Pfoten gefuttert werden: leichte Gefahr, dass sich Teile der Nahrung auf den Klamotten verewigen.

    • Hm… ;-)
      Hatte bisher noch nie Hunger, wenn ich an so ‘nem Laden vorbeigekommen bin…

    • Dennis sagt:

      Nach einem Besuch der Dönerbude hat man am nächsten Tag einen langen Tag auf dem WC, evtl. auch beim Arzt durch das Gammelfleisch.

    • Roland sagt:

      @Dennis:
      der letzte Gammelfleischskandal in Bayern betraf alle Fleischsorten bis hin zu Wild. Betraf also die Edelrestaurants genauso wie den kleinen Dönerladen.
      Aber wo würden wir hinkommen ohne pauschale Vorurteile … das Leben wäre so kompliziert, wenn man differenzieren würde.

      @équilibriste:
      ich würde dich ja zu einem in München einladen … fürchte aber über meinen gewachsenen Bauchumfang :-)

      Roland

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