Heimtraining statt Krankengymnastik ?
29. November 2008 von Christoph Weigand
Abgelegt unter: Krankengymnastik, Medizin
Zumindest bei einer distalen Radiusfraktur könnte man sich laut dieser Kurznachricht aus Wiesbaden (Sitz der Medical Tribune) die Krankengymnastik sparen.
Demnach waren bei der oben genannten Verletzung im Rahmen eines Heimtrainings deutlich bessere Erfolge hinsichtlich der Wiederherstellung der Beweglichkeit zu verzeichnen, als nach einer Verordnung für 12x Krankengymnastik.
Die Originalquelle verrät noch mehr:
Signifikante Unterschiede wurden beim Bewegungsumfang Extension/Flexion und Ulnar-/Radialabduktion festgestellt. Auch bezüglich der Entwicklung der Kraftfähigkeit gab es deutliche Unterschide.
Die komplette Dissertation ist als PDF unten auf der Seite verlinkt. Dort auch die Details des Heimtrainings etc.. Hab’s mir nicht durchgelesen, leider keine Zeit … vielleicht erbarmt sich ja ein mitlesender Physio





Kommentare:
Ein Kommentar zu “Heimtraining statt Krankengymnastik ?”Trackbacks
Das sagen andere Blogs zu diesem Artikel:[...] Heimtraining statt ortsgebundene Physiotherapie? Vgl. auch Artikel hier im Blog aus 11/2008. [...]