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Heilmittelverordnung Physiotherapie – physikalische Therapie: wo steht was?

21. Januar 2009 von Christoph Weigand  
Abgelegt unter: Bandscheiben

Meistens werden Patienten im Rahmen einer telefonischen Terminvereinbarung für Krankengymnastik/Massage nach den “Inhalten” der Verordnung gefragt, also z.B. Frage: “…was hat der Arzt den verordnet/verschrieben/auf’s “Rezept” geschrieben” etc. Das ist z.B. wichtig, um den Termin beim richtigen Therapeuten (ggf. mit der entsprechenden Qualifikation/Weiterbildung) einzutragen, den zeitlichen Rahmen der Behandlung festzulegen usw.

Oftmals weiß der potentielle Empfänger des Heilmittels dann nicht auf Anhieb, wo welche Infos auf dem Rezept zu finden sind und es kommt zu ausgedehnteren Gesprächen ;-)
Also – wo steht was auf der Heilmittelverordnung für Maßnahmen der physikalischen Therapie? Beispiel:

heilmittelverordnung

Wer sich ausführlicher informieren möchte, erhält auf heilmittelkatalog.de

Die Links verweisen auf Einzelseiten eines Framesets, also bitte nicht wundern, daß die Navigation fehlt.

Btw – solltet Ihr unter “Heilmittel nach Maßgabe des Kataloges” irgendwann einmal “KGG” als verordnetes Heilmittel vorfinden, so handelt es sich um gerätegestützte Krankengymnastik, im Rahmen einer EAP (erweiterten ambulanten Physiotherapie) auch medizinische Trainingstherapie genannt.

Kommentare:

6 Kommentare zu “Heilmittelverordnung Physiotherapie – physikalische Therapie: wo steht was?”
    • Ich glaube nicht das dieses thema viele Patienten von uns interessiert.

      Die wollen doch nur wissen was drauf steht, also quasi was gemacht wird. Und vielleicht noch die anzahl pro woche.

      Aber der Rest so zeigt meine Erfahrung ist für Patienten eher untergeordnet.

      Gruß:

      Physioblogger

    • Ein Artikel entwickelt dann Relevanz, wenn auch nur eine Person findet, wonach sie suchte und nach dem Lesen weiß, was sie vorher nicht wußte.

    • Stefan sagt:

      Ich möchte dem vorhergehenden Kommentator recht geben, es ist dem Patienten egal was auf dem Rezept steht.
      Die Aufklärung durch den Arzt ist schon wichtiger, doch ein wirklich erfahrene Physiotherapeutische Behandlung ist Gold wert.

      Die Behandlung sollte umfassen:

      Eine Begutachtung (Anamnese) was wurde gemacht (Op) wo liegen die Beschwerden.
      Darauf folgt ein Therapiekonzept und Erläuterung der geplanten Maßnahmen.
      Durchführung der Maßnahmen unter Aufsicht eines Fachkundigen und Empfehlungen für Übungen zu Hause bzw. Maßnahmen die man besser machen kann (z.B. Fehlhaltungen) vermeiden.

      Alles in allem sollte es ganzheitlich sein

    • Su-Mu sagt:

      mich interessiert schon was auf dem Zettel steht ;-) , aber so schwer ist dieser nun auch nicht zu verstehen …

    • Sach bloß, Du hast den Kommentar-Feed abonniert…
      Lohnt sich hier nicht besonders ;)

    • Su-Mu sagt:

      Sach bloß, Du hast den Kommentar-Feed abonniert…

      Natürlich, ich mag RSS Kommentare ;-)

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