Headbanging nicht ohne Risiko
18. Dezember 2008 von Christoph Weigand
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Kurz vor den Weihnachtskonzerten aber gerade noch rechtzeitig, um präventiv tätig zu werden, erreichen uns die Ergebnisse einer australischen Studie, die auf die gesundheitlichen Risiken des Headbangings – auch für die Halswirbelsäule – hinweist. Eine schöne deutsche Zusammenfassung steht beim ORF zur Verfügung.
Präventionsempfehlung laut Studie:
Possible interventions to reduce the risk of injury caused by head banging include limiting the range of neck motion through a formal training programme delivered before a concert; substitution of adult oriented rock and easy listening music such as the controls, or others including Michael Bolton, Celine Dion, Enya, and Richard Clayderman, for heavy metal; and personal protective equipment such as neck braces to limit range of motion.
Kurze Übersetzung: Schnulzen hören und ggf. Halskrause tragen
Wer keine Ahnung hat, was mit “Headbangen” gemeint ist – bitteschön:





