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Gute URL und geringe Verzeichnistiefe unerheblich für Ranking ?

4. Januar 2008 von Christoph Weigand  
Abgelegt unter: Bandscheiben, SEO

Nach dem Zwischenbericht nun der Abschlußbericht für das Bandscheibenvorfall-Optimierungs-Experiment:

Nahezu zwei Monate sind seit der Änderung der URL und 301-Weiterleitung in der .htaccess vergangen. Nach einigen Schwankungen in der Positionierung hat sich die Unterseite mit Tagesschwankungen auf Platz 16-17 eingependelt. Verbesserung zum Ausgangswert ? Ein müdes “Plätzchen”.

Schwer zu sagen, ob die zwei Links aus den Artikeln, irgendwelche Änderungen im Algo oder Abstürze von vorher besser positionierten Seite für diese minimale Verbesserung verantwortlich waren – schlußendlich hat sich nicht viel getan. Oder doch ? Schließlich reden wir von 7.340.000 Suchergebnissen, und in diesen Regionen ist die Verbesserung um einen Platz nicht so schlecht, auch wenn es sich nur um die zweite Seite handelt, hmm…

Wie auch immer, ich hatte mir bei gleichbleibenden Inhalten durchaus mehr von der

  • Änderung der URL bei
  • gleichzeitig verringerter Verzeichnistiefe versprochen.

Was sagt mir das ? Offenbar mißt Google dem Seitentitel und den Inhalten (mit entsprchenden Überschriften und Bildern) deutlich mehr Bedeutung bei, als einer optimalen URL und einer möglichst geringen Verzeichnistiefe. Anders könnte ich es mir auch nicht erklären, daß Blogs mit der URL-Struktur “seite/blog/?p=462″ o.ä. trotz fehlender Link-Power oftmals erstaunlich gut ranken.

Als nächste Maßnahme werde ich die Inhalte der Seite (Text) etwas verändern und eine zweite Überschrift einfügen. Schau’n mer mal was sich dann tut.

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