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“Gute” Email-Adresse: klarer Vorteil im Alltag

5. Februar 2008 von Christoph Weigand  
Abgelegt unter: Blogging, Off Topic

Mittlerweile hat fast jede kleinere Firma ihre eigene Domain und viele Privatpersonen wurden im Rahmen eines Telefon- und/oder DSL-Paketes gleich noch mit einer Homepage inkl. eigener Adresse (URL) on Top versorgt.
Selbst wenn auf dieser Domain keine Inhalte hinterlegt sind, so wird doch mit Vergnügen die “info@…” Adresse für Visitenkarten verwendet.

Nicht selten finden sich dann Konstrukte, wie z. B. paul.mustermann-musterfrau@schreinerei-irgendwas.net auf der Visitenkarte. Abgesehen davon, daß mich persönlich oft schon allein die Länge des Textes annervt, den ich ins Adressfeld bei Outlook und Konsorten eingeben muß, hat eine solche Adresse aus meiner Sicht lediglich auf einer Visitenkarte ihren Effekt – das war’s dann aber auch schon.

Was aber, wenn der stolze Domaininhaber telefonisch seine Mail-Adresse durchgeben muß, wenn wieder einmal kein Stift und Papier zur Verfügung stehen, wenn die Visitenkärtchen mit der repräsentativen Adresse gerade nicht greifbar sind ? Ich denke, Ihr könnt diese Situationen nachvollziehen, denn es passiert recht oft, daß eben mal im Vorübergehen nach der Adresse für die elektronische Post gefragt wird.

Und wenn Ihr dann eine kryptische Adresse an den Mann/die Frau bringen wollt, hat das einen ziemlich geringen “Memory-Effekt”. Die vermittelte Info versickert schneller in nicht abrufbaren Hirnregionen, als Ihr schauen könnt.
Für den spontanen Austausch solcher Daten habe ich mir eine extra kurze Adresse mit .de”-Endung zugelegt. Etwas völlig simples, was aber immer wieder hervorragend bei den Gesprächspartnern ankommt.
Ihr glaubt gar nicht, wie sich die Leute freuen, wenn sie eine kurze, leichte Adresse genannt bekommen, die Rückmeldung erhalte ich immer wieder. Und diese Freude verankert dann die Textbotschaft nochmal zusätzlich in den grauen Zellen. Klappt garantiert !

Tut Euch selbst bzw. anderen einen Gefallen, und legt Euch für oben genannte Situationen ein “schönes” Mail-Kürzel zu.
Hierfür bieten sich übrigens Dienstleister an, von denen jeder schon einmal etwas gehört hat. Spontan würde ich gmx empfehlen. Vorteil:

  • Nur drei bzw. fünf Buchstaben nach dem “@”.
  • Hoher Bekanntheitsgrad, da lange am Markt etabliert.

Arcor bleibt erstaunlicher Weise auch recht gut in den Köpfen hängen, wahrscheinlich durch die permanente Präsenz in den Medien und den Eingängen der Elektronik-Märkte ;-)

Weitere Vorschläge für leicht zu verinnerlichende Freemailer ?

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