<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Gua Sha</title>
	<atom:link href="http://www.starker-ruecken.com/bandscheibenblog/gua-sha/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.starker-ruecken.com/bandscheibenblog/gua-sha/</link>
	<description>Bandscheiben und Rückenschmerzen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 07:38:30 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Von: Christoph Weigand</title>
		<link>http://www.starker-ruecken.com/bandscheibenblog/gua-sha/#comment-21152</link>
		<dc:creator>Christoph Weigand</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 15:25:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.starker-ruecken.com/bandscheibenblog/gua-sha/#comment-21152</guid>
		<description>Danke f&#252;r die Infos, Alex. 
Ich kenne mich bei der Behandlungstechnik leider nicht aus. Es ging lediglich um eine Veranschaulichung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die Infos, Alex.<br />
Ich kenne mich bei der Behandlungstechnik leider nicht aus. Es ging lediglich um eine Veranschaulichung.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alex Weber</title>
		<link>http://www.starker-ruecken.com/bandscheibenblog/gua-sha/#comment-21146</link>
		<dc:creator>Alex Weber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 14:40:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.starker-ruecken.com/bandscheibenblog/gua-sha/#comment-21146</guid>
		<description>Um es vorwegzunehmen: Ich bin ein begeisterter Anwender der „Gua Sha“ Behandlungstechnik.

Im gezeigten Film wird die Bedeutung des richtigen Schab-Instruments ganz falsch dargestellt. Ein Deckel eines Konservenglases, ein metallener Kaffeel&#246;ffel, ein Porzellanl&#246;ffel, eine M&#252;nze oder sogar eine alte Plastikkarte (z.B. alte Kreditkarte) lassen sich mit genau gleich guter Wirkung verwenden. Hauptsache ist eine stumpfe Kante. Ob man sein Haar mit einem Kunststoffkamm oder einem aus B&#252;ffelhorn, Jade oder Gold k&#228;mmt, &#228;ndert nichts am Vorgang des K&#228;mmens und an der Wirkung des K&#228;mmens. Einen gewissen Einfluss hat hingegen die Wahl des Gleitmittels (&#214;l, Vaselin, etc.) und der darin enthaltenen &#228;therischen &#214;le. Je nach Zusammensetzung ist die Wirkung z.B. w&#228;rmend oder k&#252;hlend.
 
F&#228;lschlicherweise wird auch der Eindruck erweckt, dass Gua Sha praktisch schmerzfrei sei. Es ist ganz im Gegenteil so, dass im Moment des Austritts des Windes von schwachen bis starken Schmerzen entstehen k&#246;nnen. Das h&#228;ngt von verschiedenen Faktoren ab (Grundempfindlichkeit der einzelnen K&#246;rperzonen, Menge und Tiefe des eingedrungenen Windes, etc.). Meistens verschwinden diese Schmerzen unmittelbar nach der Behandlung. In vielleicht einem Viertel der F&#228;lle bleibt aber eine meist leichte Schmerzempfindlichkeit w&#228;hrend 1 - 4 Tagen, wenn auf die behandelte Stelle gedr&#252;ckt wird. Manchmal gibt es auch einen Schmerz, der von den Knochen unter der behandelten Stelle ausgeht. Diese Reaktionen verschwinden aber nach einiger Zeit von selbst.
Patient und die behandelnde Person sollten sich &#252;ber die gew&#252;nschte St&#228;rke der Behandlung einigen.

F&#252;r professionelle Anwender von Gua Sha  ist das Buch von Arya Nielsen empfehlenswert (www.guasha.com). Das Buch ist in deutscher und englischer Sprache erh&#228;ltlich.

Wenn GuaSha in Zukunft im Westen bekannter wird, werden sicher einige clevere Gesch&#228;ftsleute versuchen, teure Schaber und Gleitmittel zu verkaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um es vorwegzunehmen: Ich bin ein begeisterter Anwender der „Gua Sha“ Behandlungstechnik.</p>
<p>Im gezeigten Film wird die Bedeutung des richtigen Schab-Instruments ganz falsch dargestellt. Ein Deckel eines Konservenglases, ein metallener Kaffeel&#246;ffel, ein Porzellanl&#246;ffel, eine M&#252;nze oder sogar eine alte Plastikkarte (z.B. alte Kreditkarte) lassen sich mit genau gleich guter Wirkung verwenden. Hauptsache ist eine stumpfe Kante. Ob man sein Haar mit einem Kunststoffkamm oder einem aus B&#252;ffelhorn, Jade oder Gold k&#228;mmt, &#228;ndert nichts am Vorgang des K&#228;mmens und an der Wirkung des K&#228;mmens. Einen gewissen Einfluss hat hingegen die Wahl des Gleitmittels (&#214;l, Vaselin, etc.) und der darin enthaltenen &#228;therischen &#214;le. Je nach Zusammensetzung ist die Wirkung z.B. w&#228;rmend oder k&#252;hlend.</p>
<p>F&#228;lschlicherweise wird auch der Eindruck erweckt, dass Gua Sha praktisch schmerzfrei sei. Es ist ganz im Gegenteil so, dass im Moment des Austritts des Windes von schwachen bis starken Schmerzen entstehen k&#246;nnen. Das h&#228;ngt von verschiedenen Faktoren ab (Grundempfindlichkeit der einzelnen K&#246;rperzonen, Menge und Tiefe des eingedrungenen Windes, etc.). Meistens verschwinden diese Schmerzen unmittelbar nach der Behandlung. In vielleicht einem Viertel der F&#228;lle bleibt aber eine meist leichte Schmerzempfindlichkeit w&#228;hrend 1 &#8211; 4 Tagen, wenn auf die behandelte Stelle gedr&#252;ckt wird. Manchmal gibt es auch einen Schmerz, der von den Knochen unter der behandelten Stelle ausgeht. Diese Reaktionen verschwinden aber nach einiger Zeit von selbst.<br />
Patient und die behandelnde Person sollten sich &#252;ber die gew&#252;nschte St&#228;rke der Behandlung einigen.</p>
<p>F&#252;r professionelle Anwender von Gua Sha  ist das Buch von Arya Nielsen empfehlenswert (www.guasha.com). Das Buch ist in deutscher und englischer Sprache erh&#228;ltlich.</p>
<p>Wenn GuaSha in Zukunft im Westen bekannter wird, werden sicher einige clevere Gesch&#228;ftsleute versuchen, teure Schaber und Gleitmittel zu verkaufen.</p>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

