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Durch Fitness-Strom die Kosten senken?

19. November 2008 von Christoph Weigand  
Abgelegt unter: Produkte, Sportliches

Grundsätzlich kann man die Trainierenden in Fitnessstudios als kleine Kraftwerke ansehen. Aber was hilft’s, wenn sich die Leistung an den Ausdauergeräten ungenutzt in’s physikalische Nirwana verabschiedet.

In diesem Kontext könnte die Innovation, über die Nicole berichtet, eine durchaus interessante (grüne) Alternative zum Strom aus der Steckdose sein.
So wie ich es verstanden habe, gibt es zudem einen Testlauf, um bei Überproduktion den erzeugten Strom direkt ins Netz einzuspeisen und damit zusätzlich die Stromrechnung zu senken, weil dann eine Gutschrift erfolgen könnte.

Henry Works is currently testing a way of connecting a rotary power source, like the Human Dynamo, directly to the Grid [...]

Mehr zur “Apparatur” bei Nicole ->

Kommentare:

Ein Kommentar zu “Durch Fitness-Strom die Kosten senken?”
    • Sporty sagt:

      Das wäre doch mal was für’s Energiesparen zu Hause. Als Alternative zur Solarenergie ordentlich dafür strampeln *lol*.
      Wenn wir das alle tun müssten, dann glaube ich würde sich innerhalb von kürzester Zeit die Übergewichtigkeit in unseren Landen enorm senken. Entweder schlank strampeln oder mollig im Dunkeln sitzen…
      ;-)

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