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Chronische Erkrankungen als finanzielle Zeitbombe

6. Februar 2007 von Christoph Weigand  
Abgelegt unter: Medizin, Off Topic

ftd.de titelt ziemlich häßlich: “Dicke Menschen – satte Kosten“, aber schlußendlich läuft es auf ebendieses hinaus.

Was fehlt ? Bewegung ! Aber wie bewegen, wenn mittlerweile ein Großteil der Arbeit bewegungslos verrichtet wird ?
Eine mögliche Lösung:

Auch Unternehmen müssten gegen Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rückenleiden und andere chronische Erkrankungen kämpfen, fordern die Unternehmensberater. Derzeit investiere zwar gut die Hälfte der befragten multinationalen Konzerne in unternehmensinterne Präventionsprogramme. “Angesichts der hohen Rendite, die Gesundheitsinvestitionen bringen, ist diese Quote jedoch erstaunlich niedrig: Der Studie zufolge erhalten Unternehmen für jeden Dollar oder Euro, den sie für Präventionsmaßnahmen ausgeben, drei zurück”, sagte Schmidt. ftd.de

Und an der ‘Kostenstelle’ kann nach meiner Meinung am besten angesetzt werden. Wenn chronische Erkrankungen sich zu einem ausweisbaren Posten in der Unternehmensbilanz entwickeln, wird u. U. die Installation einer Abteilung, die sich mit der Reduzierung diese Kostenfaktors beschäftigt nicht länger eine Sozialleistung, sondern ein betriebsnotwendiger Unternehmensbestandteil sein.

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