URL auf der Heckscheibe ist uncool

11. Januar 2009 von Christoph Weigand  
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Die Heckscheibe mit einem derartigen Schriftzug zu verzieren ist uncool – hab’ ich eben beschlossen.

Heckscheibe

Viel cooler ist ein QR-Code für die Blog-URL, den man sich z.B. bei kaywa erstellen lassen kann. Für das Bandscheiben-Blog sieht er so aus:

qrcode

Und den laß’ ich mir jetzt auf einen Aufkleber drucken und papp’ ihn auf die Heckscheibe.
Damit kann (abgesehen von ein paar Nerds) selbstverständlich niemand etwas anfangen, ich weiß. Cool eben ;-)

Tatsächlich gibt es für Mobiltelefone, PDA’s und iPhone Anwendungen, die den Code lesen können. Beim iPhone habe ich BeeTagg Reader (iTunes Link -kostenlose App ) installiert – funktioniert recht gut. Damit läßt sich dann direkt vom Aufkleber das Blog auf dem mobilen Endgerät aufrufen – definitiv cool ;-)

Fitness für Autofahrer

24. März 2008 von Christoph Weigand  
Abgespeichert unter: Auto, Sportliches, Wirbelsäulengymnastik

… gibt’s jetzt auch von einem großen Reifenhersteller, allerdings mehr in Form eines “ganzheitlichen” Trainingsprogramms.

Na, dann bin ich ja froh, daß meine Übungen für Autofahrer ein halbes Jahr früher veröffentlicht wurden, sonst würde noch jemand sagen … ;-)
Andererseits – bei meinem Angebot handelt es sich ja auch nur um Einzelübungen, und nicht um ein komplettes Konzept.
Dafür muß aber niemand dafür bezahlen, sondern jeder kann sich die Übungen kostenlos auf sein(en) TomTom, PC, Mac, iPod, iPhone, Handy usw. herunterladen.

Auf neueren TomTom’s reduziert sich übrigens die Ladezeit der Videos erheblich.

Da pack’ ich doch gerne nochmal den Director’s Cut aus:

Link: sevenload.com

Meine Fitness für Autofahrer im TV

6. Juli 2007 von Christoph Weigand  
Abgespeichert unter: Auto, Rückenübungen

Wenn ich mich nicht täusche, sind meine Übungen für Autofahrer morgen im Sat.1 Automagazin vertreten (17:00 h, Sat.1).

In diesem Fall wirke ich nicht persönlich mit, auf der Webseite soll allerdings ein Link zu meinen Übungen platziert werden.
Ich bin gespannt !

Aktive Kopfstützen gegen Schleudertrauma

27. Mai 2007 von Christoph Weigand  
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Das Hamburger Abendblatt berichtet, daß immer mehr Hersteller ihre Fahrzeuge serienmäßig mit sog. aktiven Kopfstützen ausstatten.
Mit Hilfe dieser Kopfstützen sollen bei einem Auffahrunfall die auf den Kopf bzw. Halswirbelsäule wirkenden Beschleunigungskräfte reduziert und somit ein Schleudertrauma verhindert bzw. dessen Schweregrad reduziert werden (detaillierte Beschreibung unter anderem bei Versicherung und Verkehr).

Was sind das für Dinger und wie funktionieren sie ?
Einen Eindruck der Wirkungsweise veschaffen die Abbildungen auf der Seite eines Herstellers dieser crashaktiven Kopfstützen.
Im Falle eines Aufpralls wird ein Teil der Kopfstütze nach vorne geschoben und vermindert somit den Abstand zum Kopf.
Als Resultat dieser Abstandsverkürzung wird der Kopf beim Aufprall – vereinfacht gesagt – längst nicht mehr so weit nach hinten geschleudert.
Gute Idee, wirkt sich mit Sicherheit schonend auf die Halswirbelsäule aus.

Weitere Infos zum Thema Schleudertrauma im Bandscheiben-Blog:

Schleudertrauma locker angehen !?

26. Mai 2007 von Christoph Weigand  
Abgespeichert unter: Auto, Bandscheiben

Was so alles untersucht wird:

Ein kanadischer Wissenschaftler hat in einer Studie nachgewiesen, dass ein oder zwei Besuche beim Hausarzt für die Heilung des Schleudertraumas ebenso gut sind wie mehrmalige Termine beim Spezialisten mit ausführlicher Diagnostik und Therapievorschlägen. focus.de

Warum machen andere sich dann so große Gedanken bezüglich der Diagnostik eines Schleudertraumas ?
So oder so – achtet grundsätzlich auf die richtige Einstellung der Kopfstütze, dann kann der Schweregrad eines Schleudertraumas mit Sicherheit reduziert werden.

Kindersitze im Test

25. Mai 2007 von Christoph Weigand  
Abgespeichert unter: Auto, Medizin, Produkte

ADAC Kindersitz-Test 2007.
Ergebnisse in tabellarischer Form.

Video “Kinder falsch gesichert“. -> Anschauen !

Übungen für Autofahrer – Erlebnisse auf der Raststätte Medenbach West

19. Mai 2007 von Christoph Weigand  
Abgespeichert unter: Auto, Kurioses, Rückenübungen

Gestern wollte ich meine Übungen für Autofahrer unter realen Bedingungen testen.
Also begab ich mich am Nachmittag zur Raststätte Medenbach West an die A3, um einige Reisende zu einer bewegten Autopause zu motivieren.

Raststaette Medenbach

Ich will gar nicht groß ‘rumerzählen, die Aktion ist voll in die Hose gegangen.
Details:
Strategisch geschickt habe ich mich in der Nähe des Restaurants platziert und nach Navigationsgeräten im Bereich der Frontscheibe bei herannahenden Fahrzeugen Ausschau gehalten.
Einige Fahrer bzw. Beifahrer habe ich dann einfach angesprochen, mich anständig vorgestellt und gefragt, ob sie wüßten, daß die Möglichkeit besteht, ihr Navigationsgerät mit aktiven Inhalten in Form von kurzen Gymnastikclips zu “füttern”. Auf anfängliche ängstliche Blicke ergänzte ich meine Ansprache mit der Versicherung, nichts verkaufen zu wollen und kein Mitglied einer internationalen terroristischen Vereinigung zu sein *g*.
Bei einigen Autofahrern konnte ich zumindest ein kurz aufflammendes Interesse wecken, das sich aber sofort verflüchtigte, als ich nachfragte, ob sie bereit wären, eine dieser Übungen kurz anhand des Videos auf meinem TomTom zu reproduzieren. Als ich dann noch erwähnte, daß ich diese Übung gerne per Video aufnehmen würde, ergriffen alle fast panikartig die Flucht.

Ich kann’s ihnen nicht verübeln. Würde mich ein wildfremder Typ auf einer Raststätte ansprechen, wäre ich auch höchst skeptisch und nur schwer von seinen guten Absichten zu überzeugen. Fragte er mich dann, ob er mich auf Video aufnehmen könne, würde ich wahrscheinlich auch das Weite suchen.
Andererseits – warum ist das eigentlich so ? Warum muß man mittlerweile davon ausgehen, daß hinter jeder unbekannten Person ein potentieller Aboverkäufer, Taschendieb oder Trickbetrüger steckt ? Gut, es kann an der “kulturellen Vielfalt” des Rhein-Main-Gebietes liegen oder der überfallartigen Ansprache an der Raststätte. Vielleicht hätten die Leute in anderen Teilen Deutschlands offener reagiert ?
Keine Ahnung, aber ich muß mir eine Strategie ausdenken, mit der ich diesen Praxistest in irgendeiner Form durchziehen kann. Nur – wie könnte ich das bewerkstelligen ? Klar könnte ich meine Kumpels anhauen, aber die wären ja schon thematisch vorgewarnt und wüßten, worum es geht.
Ich will den Otto Normalverbraucher erwischen und somit testen, ob ein gymnastischer Kaltstart funktioniert. Keine Vorwarnung, keine große Erklärung, sondern einfach beobachten, ob die Übungen für Autofahrer wirklich praxistauglich sind.

Hat vielleicht jemand eine Idee, wie das realisierbar ist ?

VR beim HWS Schleudertrauma

11. Mai 2007 von Christoph Weigand  
Abgespeichert unter: Auto, Bandscheiben, Medizin

Problem:
Auffahrunfall ist passiert, Diagnose “Schleudertrauma HWS” ist oft wischiwaschi, da nicht objektivierbar (kann nicht messbar gemacht werden).

Einen Einstig für die Lösung dieser Problematik scheinen jetzt das Uniklinikum Ulm, die TU Darmstadt, das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) und die PolyDimensions GmbH gefunden zu haben.

Die Diagnose Schleudertrauma kann der Arzt bislang nur aufgrund der Schilderung des Unfallhergangs und der Beschwerden des Patienten stellen. Weiteres Kriterium ist eine eingeschränkte Beweglichkeit des Kopfes und Kraftlosigkeit in Armen und Händen. Als weltweit erste Forschergruppe haben die Deutschen mit Hilfe einer so genannten Datenbrille eine Möglichkeit gefunden, die Diagnose zu objektivieren. uni-protokolle.de

Aber lest selbst

Kopfsicherheit in der DTM

10. Mai 2007 von Christoph Weigand  
Abgespeichert unter: Auto, Bandscheiben, Sportliches

Passend zu meinen Hinweisen bzgl. der Notwendigkeit einer richtig eingestellten Kopfstütze im Auto, hier ein Artikel zum Thema Kopfsicherheit in der DTM (Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft).
Dort wird entsprechend großer Wert auf Sicherheit gelegt…

(Welt-) Premiere: Meine Übungen für Autofahrer – auch für TomTom

6. Mai 2007 von Christoph Weigand  
Abgespeichert unter: Auto, Rückenübungen, Videos

Endlich hab ich’s zeitlich geschafft, meine Übungen für Autofahrer in Form von kleinen Videoclips bereitzustellen :-)

Nach dem “Drehtag” und nach einer Menge Arbeit bei der Nachvertonung, Kodierung usw. stehen die Übungen jetzt auf einer separaten Seite im Bandscheiben-Blog zur Verfügung:

Link: Übungen für Autofahrer


Link: sevenload.com

Wenn ich mich nicht täusche, sind Übungen in dieser Form auf keiner anderen Webseite zu finden. Gelegentlich gibt’s ein paar Tipps, aber keiner stellt Übungen im Videoformat bereit.
Hinzu kommt (und darauf bin ich besonders stolz), daß die Übungen für Autofahrer nicht nur auf dem Computer und Handy abgespielt werden können, sondern die Möglichkeit besteht, sie auf dem Navigationsgerät (derzeit nur TomTom) zu betrachten. Denn was wären schon Übungen für Autofahrer, wenn sie, neben ihrer Kompatibilität für andere Wiedergabegeräte, nicht auch auf den handelsüblichen Navigationsgeräten abspielbar wären !?
Insofern werdet Ihr hiermit wohl Zeugen einer “Weltpremiere” *bg*.
Wer sich die Übungen auf dem TomTom betrachten möchte, kann sich bei MobilNova eine Demoversion der Software Media Center for TomTom herunterladen. Sie ist im Prinzip voll funktionstüchtig, lediglich die Wiedergabe- und Konvertierungsdauer für Videodateien ist zeitlich auf 120 sec. limitiert. Für die Clips in dieser Hinsicht kein Problem, denn sie dauern ja immer nur ein paar Sekunden.
Vielen Dank übrigens (unbekannter Weise) an den Hersteller. Ich habe eine Zeit lang suchen müssen um eine derartige Software zu finden (die anderen konvertieren nicht auf TomTom ONE).

Sollten Euch Idee und Übungen gefallen, würde ich mich freuen, wenn Ihr die Clips ein wenig promoten würdet, schließlich steckt immer eine Menge Arbeit dahinter und dann soll sich diese wenigstens in Form von einer entsprechenden Besucherzahl auf dem Bandscheiben-Blog bemerkbar machen.
Viel Spaß mit den Übungen. Wenn Ihr tote Links finden solltet oder Fragen, Anregungen bzw. Korrekturvorschläge zu den einzelnen Clips habt, dann bitte einfach kommentieren.

Vielen Dank auch an meinen alten “Uni-Kampfgefährten” Rino Aita, der sich für die Demonstration der Übungen zur Verfügung gestellt hat.
Ammes Fott !