Bandscheiben-Report GEK
15. September 2009 von Christoph Weigand
Abgelegt unter: Bandscheiben
Einige Fakten des GEK(Gmünder ErsatzKasse)-Bandscheibenreports:
Grundlage dieser Ergebnisse waren die ambulanten und stationären Routinedaten zu vier Bandscheiben-Diagnosen von 1,1 Millionen GEK Versicherten aus den Jahren 2005 bis 2007.
- Patienten mit der ambulanten Diagnose “Rückenschmerzen” haben ein doppelt so hohes Risiko für spätere Bandscheibenschäden (Anmerkung von mir: doppelt so hohes Risiko im Vergleich zu welchen Patienten? Diejenigen, die die “stationäre Diagnose” erhalten – versteh’ ich nicht).
- Bei 65% der Patienten wird der Bandscheibenvorfall/die Bandscheibenverlagerung zur Dauerdiagnose ohne dokumentierte Behandlung.
- Nur 22% der operierten Bandscheibenpatienten erhalten eine AHB (Anschlussheilbehandlung).
- Direkte jährliche Kosten von 200-4500 € pro Fall.
- Patienten mit der Diagnose “Rückenschmerzen” haben ein erhöhtes Risiko bzgl. der Verschlimmerung der Beschwerden/der Erkrankung.
- [...]
Weitere Zahlen und (erwünschte) Konsequenzen/Schlußfolgerungen zu den erhobenen Daten können dem oben verlinkten Dokument der GEK entnommen werden.





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