Armut und Krankheitsrisiko
26. Oktober 2006 von Christoph Weigand
Abgelegt unter: Bandscheiben
Aus dem Rhein-Sieg-Kreis stammt folgende Meldung, die den Zusammenhang ‘Zunahme der Armutsrisiken und Zuwachs der gesundheitlichen Probleme’ der Bevölkerung näher beleuchtet.
Bei den angesprochenen Krankheiten bzw. gesundheitlichen Problemen handelt es sich um unter anderem auch um Beschwerden der Wirbelsäule (des Rückens).
Aber auch Krankheitsbilder, wie z. B. Tinnitus, Migräne, Schwindel, Depressionen werden immer öfter registriert. Insbesondere die Häufigkeit depressiver Erkrankungen nimmt kontinuierlich zu.
Insbesondere alleinerziehende Frauen sind dem Risiko gesundheitlicher Probleme bei gleichzeitigem ‘Abrutschen’ in die Armut besonders ausgesetzt (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger). Dies belegen auch die Ergebnisse der neuesten Bevölkerungsumfrage der BKK :
Das soziodemographische Profil der Rückenschmerzbetroffenen lässt sich wie folgt beschreiben:
Die Betroffenen sind hauptsächlich weiblich, 40 Jahre oder älter, leben in 2-Personen-Haushalten und haben ein eher geringes monatliches Haushaltsnettoeinkommen von 1.000 bis unter 1.500 Euro.
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