Heisse Fotos aus dem Büro …
31. Juli 2008 von Christoph Weigand
Abgespeichert unter: Bandscheiben, Massage, Rückenschmerzen
… Büro stimmt nicht ganz, denn es handelt sich eher um die Praxis (aber danach sucht ja niemand).
Direkt neben der Behandlungsbank um 16:45 gemessen. Ab einer gewissen Temperatur nimmt die Massage Lotion dann auch diese herrlich dünnflüssige Konsistenz an, welche hervorragend mit dem Schweiß der Patienten korrespondiert, die vor der Massage bei gleicher Temperatur in der Trainingstherapie ihr Programm durchgezogen haben.
Ich liebe den Sommer und den Platz unterm Dach in der Innenstadt

Trainingsprogramm für heute
30. Juli 2008 von Christoph Weigand
Abgespeichert unter: Kurioses, Sportliches
Nicht unbedingt aus der Kategorie Rückentraining, aber trotzdem empfehlenswert.
Los, nachmachen – und Beweisvideo bloggen.
Erwarte Erfolgsbericht in ca. 2 Jahren
Link: www.youtube.com
Gefunden bei sportpaedagogik-online.de
TV-Tipp: Medizin im Fadenkreuz
30. Juli 2008 von Christoph Weigand
Abgespeichert unter: Bandscheiben, Medizin, Rückenschmerzen
3sat nimmt heute (30.07.08) ab 20:15 die Medizin ins Fadenkreuz, unter anderem auch den potentiellen “Pfusch am Rücken“.
Viele interessante Themen mit einer Sendezeit von 165 Minuten (20:15-23:00).
Walking im Büro
29. Juli 2008 von Christoph Weigand
Abgespeichert unter: Bürogymnastik, Sportliches
Wer braucht schon Nordic Walking in der freien Natur, wenn die Walkstation im Büro steht?
Ganz ehrlich – auch wenn ich die Idee (entdeckt bei Alexander) grundsätzlich gut finde, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß sich gehend gut an der Tastatur arbeiten läßt. Gut, die Geschwindigkeit ist begrenzt, daß Teil ist sehr leise, aber wenn ich mir vorstelle, wie ein Großraumbüro vor sich hin surrt – ich weiß nicht…
Übrigens kommt mir der bewegte Arbeitsplatz recht bekannt vor
Antidepressiva bei Rückenschmerzen keine Lösung
29. Juli 2008 von Christoph Weigand
Abgespeichert unter: Bandscheiben, Rückenschmerzen
Thorsten hat mich auf eine Studie aufmerksam gemacht (danke !!), bei der die Wirksamtkeit von Antidepressiva bei der Behandlung von (chronischen) unspezifischen Rückenschmerzen untersucht wurde.
Ich darf kurz zusammenfassen:
Antidepressiva beseitigen nach den Ergebnissen dieser Studie weder den Schmerz noch die vorliegende Depression.
Jetzt fragen sich einige von Euch vielleicht, wie man überhaupt auf den Gedanken kommen könnte, Rückenschmerzen mit Antidepressiva zu behandeln.
Denkbar sind bei dieser Konstellation zwei stark vereinfachte Szenarien:
-
Es lag im “Vorfeld der Rückenschmerzen” bereits eine Depresssion vor, die sich irgendwann in Form von Rückenschmerzen äußert. Übrigens eine beliebte Theorie bei der Ursachenforschung, wenn keine objektive Ursache für den Schmerz festgestellt werden kann.
Leidensgenossen werden bestätigen können, daß wir alle irgendwann in diese Schublade gesteckt werden sollten. Plötzlich legt der Arzt diesen wissenden Blick auf und es ist geschehen
Andererseits ist es prinzipiell nicht ausgeschlossen, daß tatsächlich eine wie auch immer geartete Depression zu Rückenbeschwerden führt. -
Der (Rücken-)Schmerz dauert so lange an, daß aus diesem (wirklich erbärmlichen) Zustand eine Depression entsteht. Dabei ist nicht nur der Schmerz an sich als ursächlich für die Depression zu betrachten, sondern insbesondere die Nebenschauplätze dieses Zustands.
Schmerz lähmt, soviel ist sicher. Dabei lähmt er nicht nur körperlich, sondern aus meiner Erfahrung auch mental. Irgendwann “denkt man anders”. Schwer zu beschreiben, aber irgendwie ist es mit einem riesigen Stau auf der Autobahn zu vergleichen, dessen Ende man nicht absehen kann. Ihr steht, anfangs noch halbwegs entspannt, dann genervter, immer mehr genervt, sucht nach der nächsten Ausfahrt, erkennt, daß es nicht weitergeht, sucht nach weiteren Lösungen, findet keine, regt Euch immer mehr auf, fangt an zu schwitzen, habt kein Wasser mehr im Auto, obwohl es draußen 38° hat, im Tank sind nur noch 5 Liter, gleich geht der Motor aus und Ihr bleibt stehen usw…..
Ich denke, Ihr könnt den Zustand nachvollziehen.
Dann stellt Euch mal vor, Ihr steht einige Monate in diesem Stau
Also könnte man annehmen, daß eine “kleine Unterstützung der Psyche” positive Auswirkungen auf die Rückenschmerzen haben dürfte, denn entweder (Fall 1) wird positiver Einfluß auf die (ursächliche) Depression genommen und die Rückenschmerzen verschwinden irgendwann oder (Fall 2) die Antidepressiva könnten Euch aus dem oben beschriebenen Stau schleppen und Ihr fahrt glücklich und zufrieden auf einer wunderschönen, freien Landstraße dem Ziel der Reise entgegen.
Und was nun? die Pillen helfen also auch nicht, was soll ich machen?
Ein Patentrezept gegen Rückenschmerzen kann ich auch nicht präsentieren – es gibt keins, soviel haben mir die letzten Jahre gezeigt.
Viele Ansätze sind denkbar, leider führen einige davon in eine Sackgasse. Na und, dann dreht eben um, und nehmt den nächsten Weg, aber bleibt auf keinen Fall stehen. Bewegung ist entscheidend. Stillstand lähmt.
Hört sich jetzt altklug an, an ich weiß wovon ich rede. Manchmal läßt sich auch ein Arrangement mit dem Schmerz finden, eine Form von Vertrag, der beide Seiten zufriedenstellt. Aber dafür muß man Kompromisse schließen können, denn wer auf alten Rechten und Gewohnheiten beharrt, wird die Vertragsverhandlungen nicht erfolgreich abschließen. Beide Seiten müssen auf einander zugehen und sich beweglich zeigen, dann bestehen gute Aussichten, eine Lösung zu finden.
Und das gilt nicht nur für die Rückenschmerzen.
Eine Arzt Homepage für kleines Geld
28. Juli 2008 von Christoph Weigand
Abgespeichert unter: Bandscheiben
…zahlt sich in den seltensten Fällen aus, denn kürzlich war im Deutschen Ärzteblatt zu lesen, daß eine Vielzahl von Arzt-Homepages erhebliche Defizite im Hinblick auf inhaltliche Gestaltung aufweisen und dementsprechend Gefahr laufen, eine deftige Abmahnung (z. B. für ein fehlerhaftes Impressum) zu kassieren.
Was der Artikel des Ärzteblattes in diesem Zusammenhang nicht offenlegte, waren die durchschnittlichen Kosten, die die befragten Ärzte in die Erstellung der Praxis-Homepage investierten.
Ein Blick in den aktuellen Stiftungsbrief [03/2008 - PDF] der Stiftung Gesundheit (auf die Zahlen dieses Auszugs der bis dato noch unveröffentlichten Studie “Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2008″ bezieht sich der Artikel im Ärzteblatt) schafft Klarheit, denn bei 58% der für diese Studie befragten Praxen mußten weniger als € 500,- genügen, um die Arzt-Homepage aus dem digitalen Boden zu stampfen.
Es verwundert nach diesen Zahlen also nur wenig, daß viele Webseiten von Ärzten nicht den (auch gesetzlichen) Mindestanforderungen genügen, denn bei diesem “Investitionsvolumen” kann und darf aus meiner Sicht keine besondere Qualität erwartet werden – weder beim Webdesign noch beim potentiellen Arzt SEO.
Es lohnt sich, bereits zu Beginn der Planungsphase des Internetauftritts entweder einen Kollegen zu kontaktieren, der z. B. bereits eine gut strukturierte Zahnarzt Homepage betreibt und dementsprechend vielleicht gute Tipps geben kann (siehe hiezu verlinkter Artikel), oder insbesondere nach qualifizierten Marketing/Webdesign/SEO-Beratern/Agenturen Ausschau zu halten, die eine realistische Einschätzung der Kosten für eine Webseite abgeben können und in der Lage sind, die Webseite professionell zu konzeptionieren und zu gestalten.
Am Ende freut sich dann der Arzt über eine Webseite, die den geforderten Richtlinien entspricht, der Patient über Informationen, die er auch findet, wenn er sie sucht und der Ästhet über gelungenes Webdesign.
Wenn dann noch die Behandlung gut und erfolgreich ist, dürften alle Parteien zufrieden sein
Firefox Add-on: bei Bedarf ohne Referrer
27. Juli 2008 von Christoph Weigand
Abgespeichert unter: Internet, Off Topic
In den del.icio.us Bookmarks von Frank gefunden:
Nützliches Firefox Add-on, mit dem bei Bedarf über Rechtsklick der Referrer “ausgeblendet” werden kann. Sieht dann so aus:

Und in den Logfiles/im Counter (gesucht wurde: kostenlose eBooks am Sonntag):
![]()
Warum den Referrer verbergen?
Nicht immer muß der datengeile SEO statistisch ambitionierte Webmaster wissen, welches Suchergebnis/welcher Link zu seiner Seite führte
Kostenlose eBooks am Sonntag
27. Juli 2008 von Christoph Weigand
Abgespeichert unter: Off Topic
Im Volltext verfügbarer Lesestoff, aufgestöbert über die Google Buchsuche.
- Ferdinand Rohrhirsch: Erfolg, Ethik, Sinn
Faktoren einer nachhaltigen Mitarbeiter- und Unternehmensentwicklung - Dr. Jörg Dieter: Webliteralität – Lesen und Schreiben im World Wide Web (unten auf der Seite Link zur Arbeit im Volltext als PDF und bei der Google Buchsuche)
- Robertson-von Trotha, Caroline Y. Mielke, Christine [Hrsg.]:
Vernetztes Leben. Soziale und digitale Kulturen - Louis Perrochon: School goes Internet (sehr schön, “Lehrbuch Internet aus dem Jahr 1999)
Kurzes Zitat aus dem ersten Buch der Liste:
Wer langfristig erfolgreich sein will, für den ist Moralität eine Zentralkategorie.
Viel Spaß beim Lesen, schönen Sonntag zusammen!
Verbesserter “Röntgenblick”
26. Juli 2008 von Christoph Weigand
Abgespeichert unter: Bandscheiben, Medizin
Was macht eigentlich Goldminer, die Suchmaschine für Röntgen-, CT-, MRT- usw.-Bilder?
Entwickelt sich prächtig (zumindest im Hinblick auf die englischsprachigen Treffer), denn mittlerweile werden deutlich mehr Bilder zu den entsprechenden Suchbegriffen gefunden.
Außerdem haben die Macher die Präsentation der Suchtreffer durch eine Thumbnail-Ansicht plus Beschriftung/kurze Erklärung der Bildchen erweitert.
Lesezeichen-Pflicht für medizinisch Interessierte
Ab auf die Couch
26. Juli 2008 von Christoph Weigand
Abgespeichert unter: Kurioses, Medizin
Über das Nebenhöhlen-Orakel bin ich eben wieder auf dem gelben Sofa gelandet.
Nebenbei bemerkt eine Sitzgelegenheit, für die ich vielen Zeitgenossen gerne eine Dauerkarte spendieren würde.




